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  <title>Unternehmenswerkstatt Deutschland (alt)</title>
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  <subtitle>Unternehmenswerkstatt Deutschland (alt)</subtitle>
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  <updated>2026-04-03T17:31:52Z</updated>
  <dc:date>2026-04-03T17:31:52Z</dc:date>
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    <title>Business- und Finanzplan erstellen - leicht gemacht
Rückblick auf ein erfolgreiches Webinar in der Gründungswoche</title>
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    <author>
      <name>UWD Admin</name>
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    <updated>2024-11-19T12:58:42Z</updated>
    <published>2024-11-19T10:47:00Z</published>
    <summary type="html">&lt;h3&gt;Ein interaktives Webinar für Gründungsinteressierte&lt;/h3&gt;
    &lt;p&gt;Das Webinar bot Teilnehmerinnen und Teilnehmern praktische
  Einblicke in die Erstellung eines Business- und Finanzplans und zeigte
  auf, wie die &lt;strong&gt;Unternehmenswerkstatt Deutschland (UWD)&lt;/strong&gt;
  als hilfreicher Begleiter auf dem Weg in die Selbstständigkeit fungiert.&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;Mit einem Netzwerk aus 60 Industrie- und Handelskammern (IHKs) in
  13 Bundesländern ist die UWD eine einzigartige Plattform, die digitale
  Tools und persönliche Beratung vereint. Sie unterstützt Gründerinnen
  und Gründer dabei, fundierte Entscheidungen zu treffen und ihre
  Geschäftsideen in die Tat umzusetzen.&lt;/p&gt;
    &lt;h3&gt;   &lt;strong&gt;Der Businessplan – mehr als nur ein Dokument&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;
    &lt;p&gt;Häufig wird der Businessplan lediglich als Formalität für Banken
  wahrgenommen, doch das Webinar hat gezeigt, dass er viel mehr ist. Ein
  professioneller Businessplan:&lt;/p&gt;
    &lt;ul&gt;  &lt;li&gt;     &lt;strong&gt;Definiert die eigene Geschäftsidee klar und
  präzise.&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;     &lt;strong&gt;Dient als strategisches
    Werkzeug&lt;/strong&gt;, um Ziele und     Maßnahmen zu strukturieren.&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;     &lt;strong&gt;Erleichtert den Kontakt zu Kapitalgebern&lt;/strong&gt;
    und sorgt     für eine klare Kommunikation.&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;
      &lt;strong&gt;Hilft bei der Überprüfung der Fortschritte&lt;/strong&gt;, durch
    regelmäßige Soll-Ist-Abgleiche.&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;
    &lt;h3&gt;   &lt;strong&gt;Tipps und Werkzeuge aus dem Webinar&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;
    &lt;p&gt;Während des Webinars wurden praktische Hinweise zur Erstellung
  eines Businessplans vermittelt, darunter:&lt;br /&gt; ✅ Verwenden Sie klare
  und kurze Formulierungen.&lt;br /&gt; ✅ Vermeiden Sie Wiederholungen und
  achten Sie auf ein ansprechendes Layout.&lt;br /&gt; ✅ Nutzen Sie Vorlagen
  und Leitfäden, wie sie die Unternehmenswerkstatt zur Verfügung stellt.&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;Zusätzlich konnten die Teilnehmer das Online-Portal der
  Unternehmenswerkstatt kennenlernen. Es bietet intuitive,
  prozessorientierte Werkzeuge, die den Erstellungsprozess vereinfachen
  – von der Finanzplanung bis zur abschließenden Zusammenfassung.&lt;/p&gt;
    &lt;h3&gt;   &lt;strong&gt;Der Finanzplan – das Fundament einer soliden Gründung&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;
    &lt;p&gt;Ein essenzieller Bestandteil des Businessplans ist der
  Finanzplan.   Er bildet nicht nur die Grundlage für die
  wirtschaftliche Bewertung   der Geschäftsidee, sondern ist auch ein
  unverzichtbares Werkzeug für   die Planung und Steuerung der
  Unternehmensfinanzen. Im Webinar wurde   verdeutlicht, warum ein
  realistischer und detaillierter Finanzplan   entscheidend für den
  Erfolg eines Unternehmens ist:&lt;/p&gt;
    &lt;ul&gt;  &lt;li&gt;     &lt;strong&gt;Er bietet eine klare Übersicht über Einnahmen
      und     Ausgaben.&lt;/strong&gt; Damit können Gründer die
    Wirtschaftlichkeit ihres     Vorhabens überprüfen.&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;
      &lt;strong&gt;Er dient als Entscheidungshilfe&lt;/strong&gt; für Investitionen
    und zeigt auf, wo finanzielle Risiken oder Potenziale liegen.&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;     &lt;strong&gt;Er schafft Vertrauen bei Kapitalgebern,&lt;/strong&gt; da
    er     zeigt, dass die finanzielle Planung durchdacht und belastbar
  ist.&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;     &lt;strong&gt;Er ermöglicht Flexibilität:&lt;/strong&gt;
    Regelmäßige     Aktualisierungen helfen, auf Veränderungen im Markt
    oder der     Unternehmensentwicklung zu reagieren.&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;
    &lt;p&gt;Das Besondere an unserer Vorlage? Sie erfüllt unter anderem die
  Anforderungen an ein Bankdarlehen oder an den Gründungszuschuss der
  Agentur für Arbeit.&lt;/p&gt;
    &lt;h3&gt;   &lt;strong&gt;Praxistipps für die Erstellung eines Finanzplans&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;
    &lt;p&gt;Während des Webinars erhielten die Teilnehmer wertvolle
  Anleitungen   für die Erstellung eines Finanzplans, wie:&lt;br /&gt; ✅
    &lt;strong&gt;Definieren     Sie Ihren Umsatz und Ihre Betriebsausgaben
  realistisch:&lt;/strong&gt;   Kalkulieren Sie mit nachvollziehbaren
  Szenarien.&lt;br /&gt; ✅     &lt;strong&gt;Nutzen Sie die Finanzplan-Vorlagen der
  Unternehmenswerkstatt:&lt;/strong&gt; Das Besondere daran? Sie erfüllen
  unter anderem die Anforderungen an ein Bankdarlehen oder an den
  Gründungszuschuss der Agentur für Arbeit.&lt;br /&gt; ✅ &lt;strong&gt;Holen Sie
    Feedback ein:&lt;/strong&gt; Die IHK-Experten der Unternehmenswerkstatt
  bieten wertvolle Hinweise, um die Plausibilität des Finanzplans sicherzustellen.&lt;/p&gt;
    &lt;h3&gt;   &lt;strong&gt;Vorteile der Unternehmenswerkstatt Deutschland&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;
    &lt;p&gt;Die Plattform unterstützt nicht nur bei der Planung, sondern
  bietet   auch virtuelle Projekträume, in denen Gründer und Experten
  DSGVO-konform zusammenarbeiten können. Die Verbindung von digitaler
  Infrastruktur und persönlicher Beratung macht die UWD zu einem
  wertvollen Partner für Gründungsinteressierte.&lt;/p&gt;
    &lt;h3&gt;   &lt;strong&gt;Fazit: Der erste Schritt Richtung Gründung mit Plan&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;
    &lt;p&gt;Das Webinar war ein voller Erfolg und hat gezeigt, wie wichtig
  ein   gut durchdachter Businessplan ist. Dank der
  Unternehmenswerkstatt und   ihrer umfangreichen Ressourcen sind
  Gründerinnen und Gründer bestens   auf die Herausforderungen der
  Selbstständigkeit vorbereitet.&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;Du hast das Webinar verpasst? Kein Problem – in der Mediathek der
  UWD gibt es eine Aufzeichnung. Die Unternehmenswerkstatt steht dir das
  ganze Jahr über kostenfrei zur Verfügung. Registriere dich unter &lt;a
    href="https://www.uwd.de" target="_new"&gt;uwd.de&lt;/a&gt; und starte dein
  Gründungsprojekt noch heute!&lt;/p&gt;</summary>
    <dc:creator>UWD Admin</dc:creator>
    <dc:date>2024-11-19T10:47:00Z</dc:date>
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    <title>Persönlichkeitstest für Gründer/-innen: Schlüssel zum Erfolg?</title>
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    <author>
      <name>Admin UWD</name>
    </author>
    <id>https://rechner.uwd.de/c/blogs/find_entry?p_l_id=12157939&amp;entryId=165190623</id>
    <updated>2024-09-10T06:41:19Z</updated>
    <published>2024-09-09T15:30:00Z</published>
    <summary type="html">&lt;p class="MsoBodyText"&gt;Nicht reich muss man sein, sondern
  unabhängig.&amp;quot; Dieses Bonmot der bereits verstorbenen
  Börsenkoryphäe André Kostolany bringt ungewollt das Ergebnis einer
  aktuellen Studie zum Thema „Persönlichkeit von Gründern/-innen“ auf
  den Punkt. Denn Unabhängigkeitsstreben ist ein sehr starker,
  motivierender Faktor für Gründer/-innen, selbst wenn sie nach der
  Gründung oft eine lange finanzielle Durststrecke vor sich haben.&lt;/p&gt;
    &lt;p class="MsoBodyText"&gt;Allerdings verfügt nicht jeder Gründer über
  die   persönlichen Voraussetzungen, um erfolgreich ein Unternehmen zu
  gründen und zu führen. „Der weitaus größte Teil der Gründerinnen und
  Gründer bricht in den ersten fünf Jahren aus persönlichen Gründen ab,
  ohne unmittelbaren wirtschaftlichen Zwang“, wie dem
  KfW-Gründungsmonitor 2023 zu entnehmen ist. Hier setzt ein neues
  Testverfahren an, dass die Handelskammer Hamburg gemeinsam mit
  Experten für ihr Projekt &amp;quot;Unternehmenswerkstatt Deutschland&amp;quot;
  entwickelt hat.&lt;/p&gt;
    &lt;p class="MsoBodyText"&gt;Der Online-Test
  &amp;quot;Gründerpersönlichkeit&amp;quot; soll Interessierten helfen, ihre
  persönlichen Stärken und Schwächen im Hinblick auf eine mögliche
  Unternehmensgründung besser einzuschätzen. &amp;quot;Viele Menschen
  träumen davon, ihr eigener Chef zu sein. Aber nicht jeder ist dafür
  geeignet&amp;quot;, erklärt Diplompsychologe Dr. Walter Lieberei von
  Lieberei Consulting, einer der Entwickler des Tests. &amp;quot;Mit unserem
  Verfahren wollen wir potenzielle Gründer dabei unterstützen, eine
  fundierte Entscheidung zu treffen.&amp;quot;&lt;/p&gt;
    &lt;p class="MsoBodyText"&gt;   &lt;b&gt;Wissenschaftliche Grundlage&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
    &lt;p class="MsoBodyText"&gt;Der Test basiert auf umfangreichen
  wissenschaftlichen Studien, die sich mit den Persönlichkeitsmerkmalen
  erfolgreicher Unternehmer befassen. &amp;quot;Wir haben die aktuelle
  Forschungsliteratur ausgewertet und daraus die relevanten Faktoren
  abgeleitet&amp;quot;, erläutert Wolfgang Laier von der Firma Enterra, der
  ebenfalls an der Entwicklung beteiligt war.&lt;/p&gt;
    &lt;p class="MsoBodyText"&gt;In einer Pilotstudie wurde zunächst ein
  Fragebogen mit 60 Items erstellt, der zehn verschiedene
  Persönlichkeitsmerkmale erfasst. Bei der Entwicklung kam auch
  modernste KI-Technik zum Einsatz. Zu den relevanten
  Persönlichkeitsmerkmalen gehören unter anderem Risikobereitschaft,
  Beharrlichkeit, Leistungsmotivation oder Offenheit. &amp;quot;Diese
  Eigenschaften haben sich in der Forschung als besonders relevant für
  unternehmerischen Erfolg erwiesen&amp;quot;, so Laier.&lt;/p&gt;
    &lt;p class="MsoBodyText"&gt;Nach der Auswertung der Pilotstudie wurde der
  Fragebogen optimiert und in einer groß angelegten Hauptstudie
  validiert. Insgesamt nahmen 1.134 Personen an der Untersuchung teil,
  darunter sowohl Angestellte als auch Selbstständige und
  Unternehmensgründer. &amp;quot;Die große Stichprobe ermöglicht es uns,
  sehr genaue Vergleichswerte zu liefern&amp;quot;, betont Jan Schlüter von
  der Handelskammer Hamburg.&lt;/p&gt;
    &lt;p class="MsoBodyText"&gt;   &lt;b&gt;Aussagekräftige Ergebnisse&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
    &lt;p class="MsoBodyText"&gt;Die Auswertung der Daten zeigt, dass der Test
  tatsächlich zwischen Angestellten und Selbstständigen bzw. Gründern
  unterscheiden kann. Bei acht von zehn erfassten
  Persönlichkeitsmerkmalen gibt es statistisch signifikante Unterschiede
  zwischen den beiden Gruppen. Besonders deutlich zeigt sich dies beim
  Streben nach Unabhängigkeit – ganz im Sinne des eingangs zitierten Kostolany.&lt;/p&gt;
    &lt;p class="MsoBodyText"&gt;&amp;quot;Selbstständige und Unternehmensgründer
  zeigen im Durchschnitt eine höhere Ausprägung bei Eigenschaften wie
  Risikobereitschaft, Durchsetzungsvermögen und
  Leistungsmotivation&amp;quot;, fasst Ayhan Saka von der Handelskammer
  Hamburg die Ergebnisse zusammen. &amp;quot;Allerdings sind die
  Unterschiede in den meisten Fällen nicht so groß, wie man vielleicht
  erwarten würde.&amp;quot;&lt;/p&gt;
    &lt;p class="MsoBodyText"&gt;Dies deckt sich mit den Erkenntnissen der
  Forschung: Es gibt nicht den einen Unternehmertypus, sondern
  verschiedene Persönlichkeitsprofile können zum Erfolg führen.
  &amp;quot;Entscheidend ist, dass man seine eigenen Stärken und Schwächen
  kennt und entsprechend damit umgeht&amp;quot;, betont Lieberei.&lt;/p&gt;
    &lt;p class="MsoBodyText"&gt;   &lt;b&gt;Praxisnahe Anwendung&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
    &lt;p class="MsoBodyText"&gt;Der Online-Test ist so konzipiert, dass er in
  etwa 10 Minuten bearbeitet werden kann. Die Teilnehmer beantworten
  Fragen zu ihren Einstellungen und Verhaltensweisen in verschiedenen
  beruflichen Situationen. Im Anschluss erhalten sie einen ausführlichen
  Ergebnisbericht, der ihre persönlichen Ausprägungen in den
  verschiedenen Dimensionen aufzeigt und mit Vergleichswerten in
  Beziehung setzt.&lt;/p&gt;
    &lt;p class="MsoBodyText"&gt;&amp;quot;Wir wollen mit dem Test keine Prognose
  darüber abgeben, ob jemand als Unternehmer erfolgreich sein wird oder
  nicht&amp;quot;, stellt Schlüter klar. &amp;quot;Es geht vielmehr darum, eine
  Reflexionsgrundlage zu schaffen und Denkanstöße zu geben.&amp;quot; Der
  Bericht enthält daher auch Handlungsempfehlungen, wie sich mögliche
  Schwachstellen verbessern lassen.“&lt;/p&gt;
    &lt;p class="MsoBodyText"&gt;Die Handelskammer Hamburg plant, den Test
  künftig in ihre Gründerberatung zu integrieren. &amp;quot;Er soll als
  niedrigschwelliges Angebot dienen, um den Einstieg in eine vertiefte
  Auseinandersetzung mit dem Thema Selbstständigkeit zu
  erleichtern&amp;quot;, erklärt Saka. Auch für bereits aktive Unternehmer
  könne der Test interessant sein, um die eigenen Stärken und
  Entwicklungspotenziale besser einzuschätzen.&lt;/p&gt;
    &lt;p class="MsoBodyText"&gt;   &lt;b&gt;Grenzen der Aussagekraft&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
    &lt;p class="MsoBodyText"&gt;Trotz der vielversprechenden Ergebnisse
  warnen   die Experten davor, die Bedeutung des Tests zu überschätzen.
  &amp;quot;Persönlichkeitsmerkmale sind nur ein Faktor unter vielen, die
  über den Erfolg oder Misserfolg einer Unternehmensgründung
  entscheiden&amp;quot;, gibt Lieberei zu bedenken. Auch fachliche
  Kompetenzen, Branchenkenntnisse und nicht zuletzt eine tragfähige
  Geschäftsidee seien entscheidend.&lt;/p&gt;
    &lt;p class="MsoBodyText"&gt;Die Entwickler betonen, dass der Test keine
  hundertprozentige Treffsicherheit aufweist. &amp;quot;Mit unserem Modell
  können wir etwa 19 Prozent besser vorhersagen, ob jemand selbstständig
  oder angestellt ist, als dies durch eine reine Zufallsauswahl möglich
  wäre&amp;quot;, erläutert Laier. &amp;quot;Das ist ein guter Wert für ein
  psychometrisches Testverfahren, jedoch keine perfekte Prognose. Zum
  Vergleich: Dieser Wert entspricht in etwa dem prognostizierten
  Zusammenhang zwischen Rauchen und Lungenkrebs und liegt deutlich über
  dem Wirkungsgrad einer traditionellen Glühbirne von 5 Prozent. Wer
  möchte auf solch wertvolle Informationen und Tools verzichten?&amp;quot;&lt;/p&gt;
    &lt;p class="MsoBodyText"&gt;Ein weiterer Punkt, den es zu beachten gilt:
  Der Test erfasst die aktuelle Persönlichkeitsstruktur einer Person.
  &amp;quot;Viele Aspekte, die für Unternehmerinnen und Unternehmer wichtig
  sind, lassen sich bis zu einem gewissen Grad auch trainieren und
  entwickeln&amp;quot;, betont Schlüter. So könne man beispielsweise lernen,
  besser mit Risiken umzugehen oder seine Durchsetzungsfähigkeit zu verbessern.&lt;/p&gt;
    &lt;p class="MsoBodyText"&gt;   &lt;b&gt;Ausblick und Weiterentwicklung&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
    &lt;p class="MsoBodyText"&gt;Die Entwickler sehen den Test als ersten
  Schritt auf dem Weg zu einer umfassenderen Diagnostik für potenzielle
  Gründer. &amp;quot;Wir planen, das Verfahren um weitere Bausteine zu
  ergänzen&amp;quot;, verrät Saka. Denkbar seien etwa Wissenstests zu
  betriebswirtschaftlichen Grundlagen oder ein biografischer Fragebogen,
  der relevante Erfahrungen erfasst.&lt;/p&gt;
    &lt;p class="MsoBodyText"&gt;Auch eine Längsschnittstudie, die Teilnehmer
  über mehrere Jahre begleitet, steht auf der Wunschliste. &amp;quot;So
  könnten wir noch genauer untersuchen, welche Faktoren tatsächlich zum
  langfristigen unternehmerischen Erfolg beitragen&amp;quot;, erklärt Lieberei.&lt;/p&gt;
    &lt;p class="MsoBodyText"&gt;   &lt;b&gt;Fazit: Hilfreiches Instrument mit Grenzen&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
    &lt;p class="MsoBodyText"&gt;Der neue Persönlichkeitstest für Gründer ist
  ein vielversprechendes Instrument, um die Selbstreflexion potenzieller
  Unternehmer zu fördern. Er kann wertvolle Hinweise auf persönliche
  Stärken und Entwicklungsfelder geben. Allerdings sollte er nicht als
  alleinige Entscheidungsgrundlage für oder gegen eine
  Unternehmensgründung herangezogen werden.&lt;/p&gt;
    &lt;p class="MsoBodyText"&gt;&amp;quot;Letztlich geht es darum, sich selbst
  besser kennenzulernen und realistisch einzuschätzen&amp;quot;, fasst Laier
  zusammen. &amp;quot;Wer weiß, wo er steht, kann gezielt an sich arbeiten
  und seine Chancen auf Erfolg verbessern.&amp;quot; In diesem Sinne kann
  der Test ein wichtiger Baustein auf dem Weg in die Selbstständigkeit
  sein – ganz im Geiste Kostolanys, der die Unabhängigkeit als höchstes
  Gut pries.&lt;/p&gt;
    &lt;hr /&gt;
   &lt;p class="MsoBodyText"&gt;Zum Online-Test
    &amp;quot;Gründerpersönlichkeit&amp;quot;: &lt;a
    href="https://www.uwd.de/gruenderpersoenlichkeit" target="_blank" rel="noopener noreferrer"&gt;https://www.uwd.de/gruenderpersoenlichkeit&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
    &lt;p class="MsoBodyText"&gt;Autoren: Dr. Walter Lieberei (Lieberei
  Consulting), Wolfgang Laier (Enterra GmbH), Jan Schlüter
  (Handelskammer Hamburg) und Ayhan Saka (Handelskammer Hamburg).&lt;/p&gt;</summary>
    <dc:creator>Admin UWD</dc:creator>
    <dc:date>2024-09-09T15:30:00Z</dc:date>
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    <title>UWD meets Cheftreff</title>
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      <name>UWD Admin</name>
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    <updated>2024-09-09T15:47:15Z</updated>
    <published>2024-05-31T10:11:00Z</published>
    <summary type="html">&lt;p&gt;Zum aller ersten Mal war die UWD mit einem eigenen Stand auf einer
  Messe mit dabei, um Studentinnen und Studenten sowie Young
  Professionals für das Thema Selbstständigkeit zu begeistern.&lt;/p&gt;
    &lt;div class="embed-responsive embed-responsive-16by9"
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  data-styles="{&amp;quot;width&amp;quot;:&amp;quot;77%&amp;quot;}"
  style="width: 77.0%;"&gt;   &lt;iframe allow="autoplay; encrypted-media"
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    <dc:creator>UWD Admin</dc:creator>
    <dc:date>2024-05-31T10:11:00Z</dc:date>
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    <title>Geddid gewinnt Retail Pitch Night 2024</title>
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      <name>UWD Admin</name>
    </author>
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    <updated>2024-05-21T08:09:39Z</updated>
    <published>2024-05-16T13:36:00Z</published>
    <summary type="html">&lt;h2&gt;Bewerbungen zeigen Vielfalt an Handelsideen&lt;/h2&gt;
    &lt;p&gt;Die fünf finalen Start-ups, die in ihren Präsentationen und
  Fragerunden ihre Geschäftsmodelle vorstellten, repräsentieren eine
  Vielfalt von Technologien, Lösungen und Produkten im Handelsbereich:&lt;/p&gt;
    &lt;ul&gt;  &lt;li&gt;     &lt;strong&gt;youfreen&lt;/strong&gt; (Hamburg): Deos und
    Pflegeprodukte für     Kinder und Jugendliche&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;
    &lt;strong&gt;toern&lt;/strong&gt; (Hamburg): Software-Retourenlösung für mehr
    Nachhaltigkeit und reduzierte Kosten im Onlinehandel&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;
    &lt;strong&gt;Geddid&lt;/strong&gt; (Engelskirchen): Live Shopping Marktplatz
    zum Verkauf von Produkten via Live-Video&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;
    &lt;strong&gt;Freshflow&lt;/strong&gt; (Berlin): KI-Lösung zur Reduzierung von
    Lebensmittelverschwendung imLebensmitteleinzelhandel&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;
    &lt;strong&gt;screenable&lt;/strong&gt; (Kiel): Erlebnismarketing mit
    Gamification via Handy-to-Screen Interaktion auf öffentlichen
  Bildschirmen&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;
    &lt;p&gt;Mit seiner Idee des Live Shopping Marktplatzes konnte sich &lt;a
    href="https://www.geddid.live/de" target="_blank"
  rel="noopener noreferrer"&gt;Geddid&lt;/a&gt; letztlich beim Publikum
  durchsetzen. Die Lösung überzeugte die Zuschauer:innen vor allem durch
  das vielseitige Angebot. Händler:innen haben durch die zweiseitige
  Kommunikation die Möglichkeit, ihre Kundschaft direkt zu beraten.
  Darüber hinaus übernimmt Geddid die gesamte Organisation eines Live
  Shopping Events und stellt bei Bedarf eigene Liveverkäufer:innen. Das
  Start-up bietet seine Lösung seit November 2023 an. Aktuell arbeitet
  Geddid mit 22 Shops zusammen und zählt rund 8.000 Nutzer:innen, viele
  von ihnen Mehrfachkäufer:innen.&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;„Es war eine spannende Retail Pitch Night 2024, darum freut es
  uns   umso mehr, hier als Sieger-Start-up hervorzugehen“, freut sich
  Christina Schaub, Gründerin und CEO. „Dieser Erfolg unterstreicht die
  überzeugende Resonanz auf unsere Idee des ersten Live Shopping
  Marktplatzes und bestätigt, dass Live Shopping für den Retail immer
  mehr an Relevanz gewinnt und eine neuer, umsatzsteigender Vertriebsweg
  für die Zukunft sein kann.“&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt; &lt;/p&gt;
    &lt;h2&gt;Sichtbarkeit und Vernetzung von Start-ups und etablierten Handelsunternehmen&lt;/h2&gt;
    &lt;p&gt;Alle fünf Finalisten des Abends haben die Gelegenheit, sich im
  Podcast „handelkompetent“ des Mittelstand-Digital Zentrums Handel
  ausführlicher vorzustellen. Geddid erhält darüber hinaus einen
  Gutschein für eine SEO-Beratung im Wert von 500 Euro sowie
  redaktionelle Beiträge beim Mittelstand-Digital Zentrum Handel und der
  Unternehmenswerkstatt Deutschland. Darüber hinaus hat das Start-up die
  Möglichkeit, seine Idee bei einem Auftritt in der Retail Garage zu
  präsentieren. Die Retail Garage ist der Treffpunkt in Berlin für
  fachlichen und praxisnahen Austausch zu zukunftsweisenden
  Handelstechnologien vom Handelsverband Deutschland, dem EHI Retail
  Institute und dem Mittelstand-Digital Zentrum Handel.&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;„Die Innovationskraft von Start-ups ist im Handel unverzichtbar.
  Ihre kreativen Ideen und technologischen Lösungen bereichern die
  gesamte Branche. Die Retail Pitch Night hat sich als Plattform
  bewährt, um Start-ups und ihren neuen Ideen eine Bühne zu bieten und
  die Möglichkeit zu geben, sich mit etablierten Unternehmen zu
  vernetzen“ erklärt Dr. Georg Wittmann, Geschäftsführer des
  Mittelstand-Digital Zentrums Handel.&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;„Wir freuen uns, dass die Retail Pitch Night auch in diesem Jahr
  wieder dazu beitragen konnte, den Austausch voranzutreiben und dafür
  zu sorgen, dass frische Ideen auf fruchtbaren Boden treffen und die
  Handelslandschaft sich kontinuierlich weiterentwickelt“, ergänzt Jan
  Schlüter von der Unternehmenswerkstatt Deutschland.&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;Neben der Vorstellung innovativer Start-up-Ideen erfuhr das
  Publikum in einem Impuls von Jannis Gilde, Projektleiter Research beim
  Bundesverband Deutsche Startups e.V., mehr zur Entwicklung des
  Start-up-Bereichs in den letzten Jahren und zur aktuellen Krise.
  Daniel Müller, Gründer und Geschäftsführer mehrerer
  Handelsunternehmen, gab einen ergänzenden Praxiseinblick, in dem er
  u.a. auf Gründungsabläufe einging sowie Tipps für zukünftige
  Gründer:innen gab.&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;Die Aufzeichnung der Retail Pitch Night 2024 ist auf dem &lt;a
    href="https://youtu.be/e8TVc4pV7bA" target="_blank"
    rel="noopener noreferrer"&gt;YouTube-Kanal des MittelstandDigital
    Zentrums Handel&lt;/a&gt; verfügbar. Weitere interessante
  Nachwuchsunternehmen aus der Handelswelt präsentiert das
  Mittelstand-Digital Zentrum Handel im Start-up-Bereich auf seiner Website.&lt;/p&gt;</summary>
    <dc:creator>UWD Admin</dc:creator>
    <dc:date>2024-05-16T13:36:00Z</dc:date>
  </entry>
  <entry>
    <title>Den Wert Ihres Unternehmens ermitteln</title>
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      <name>UWD Admin</name>
    </author>
    <id>https://rechner.uwd.de/c/blogs/find_entry?p_l_id=12157939&amp;entryId=110929571</id>
    <updated>2023-12-21T15:49:42Z</updated>
    <published>2023-11-27T09:13:00Z</published>
    <summary type="html">&lt;p data-renderer-start-pos="1"&gt;Der Unternehmenswert ist ein wesentlicher
  Faktor bei Verkaufs-, Übertragungs- oder Nachfolgeprozessen. Verkäufer
  und Käufer haben aber oft unterschiedliche Vorstellungen über den
  angemessenen Preis. Laut Deutscher Industrie- und Handelskammer (DIHK)
  sind bei einem Drittel aller Fälle die Preisvorstellungen der
  Verkäufer zu hoch.&lt;/p&gt;
    &lt;p data-renderer-start-pos="333"&gt;Die Grundlage für die
  Unternehmensbewertung bildet der objektivierte Wert. Um diesen zu
  ermitteln, gibt es verschiedene Ansätze und Methoden, wie etwa das
  Substanzwertverfahren, der Marktwert oder die Multiplikator-Methode.
  In der Praxis hat sich allerdings die Ermittlung der nachhaltig
  erzielbaren Erträge nach dem Ertragswertverfahren durchgesetzt. Der
  Wert des Unternehmens wird bei diesen Verfahren daran bemessen, was
  ein Käufer in Zukunft mit dem Unternehmen verdienen kann.&lt;/p&gt;
    &lt;p data-renderer-start-pos="816"&gt;Die alleinige Unternehmensbewertung
  ist für eine Aussage zur Finanzierbarkeit aber nicht ausreichend. Denn
  Unternehmensverkäufe werden in aller Regel in hohem Umfang
  fremdfinanziert. Daher müssen aus den Ertragsplanungen der nächsten
  Jahre die jeweiligen ausschüttbaren Erträge errechnet und dem
  notwendigen Kapitaldienst des Übernehmers für jedes Jahr
  gegenübergestellt werden.&lt;/p&gt;
    &lt;p data-renderer-start-pos="1196"&gt;Der kostenlose, neutrale und
  unabhängige Unternehmenswertrechner der Unternehmenswerkstatt
  Deutschland (UWD) basiert auf dem Ertragswertverfahren und wurde um
  persönliche Risikofaktoren ergänzt. Denn jedes Unternehmen hat
  verschiedene Risikopositionen. Daher berücksichtigt ein ausschließlich
  an der Branche und/oder Umsatzgröße orientierter Risikoaufschlag bzw.
  Multiplikator nicht die spezifische Situation, die Ihr Unternehmen
  kennzeichnet. Beispiele für individuelle Risikopositionen sind die
  Abhängigkeit von der Inhaberin/dem Inhaber sowie Beziehungen und
  Abhängigkeiten zu Kunden und Lieferanten. Durch die Beantwortung von
  elf gezielten Fragen wird das individuelle Risiko Ihres Unternehmens
  ermittelt, welches den Unternehmenswert maßgeblich beeinflusst.&lt;/p&gt;
    &lt;p data-renderer-start-pos="1961"&gt;Zur Ermittlung des
  Unternehmenswerts   geben Sie im ersten Schritt den
  Betrachtungszeitraum an, für den Ihnen   Daten vorliegen. In der
  Praxis findet oft eine zeitliche Verknüpfung   von Vergangenheit,
  Gegenwart und Zukunft statt. Während vergangene und   aktuelle Werte
  für die zukünftige Planung von Bedeutung sind, müssen   zukünftige
  Kosten mit zukünftigen Einnahmen abgedeckt werden und   können nicht
  durch vergangene Erträge ausgeglichen werden.&lt;/p&gt;
    &lt;p data-renderer-start-pos="2403"&gt;Nachdem Sie Ihre Ist- bzw.
  Plandaten   in den Rechner eingegeben haben, werden Sie durch
  Erläuterungen und   Tipps unterstützt. Im Anschluss werden
  Korrekturfaktoren ermittelt,   die dem Gewinn vor Steuern
  hinzugerechnet oder davon abgezogen werden   müssen. Diese Ereignisse
  stehen nicht im Zusammenhang mit der   gewöhnlichen
  Geschäftstätigkeit. Bei Bedarf hilft Ihnen der
  Unternehmenswertrechner der UWD mit Erläuterungen und Hinweisen.&lt;/p&gt;
    &lt;p data-renderer-start-pos="2834"&gt;Abschließend erfolgt eine
  persönliche Risikobewertung. Durch eine individuelle Risikobewertung
  werden die spezifischen Eigenschaften Ihres Unternehmens
  berücksichtigt. Als Ergebnis Ihrer Eingaben erhalten Sie eine
  Zusammenfassung Ihrer eingegebenen Daten und den Unternehmenswert.
  Außerdem haben Sie die Möglichkeit, Ihre Eingaben als PDF-Datei zu exportieren.&lt;/p&gt;
    &lt;h4&gt;Neugierig? &lt;a href="https://www.uwd.de/rechner" target="_blank"
  rel="noopener noreferrer"&gt;Hier&lt;/a&gt; gelangen Sie direkt zu unserem Unternehmenswertrechner: &lt;/h4&gt;
    &lt;p data-renderer-start-pos="2834"&gt;   &lt;a
    href="https://www.uwd.de/rechner" target="_blank" rel="noopener noreferrer"&gt;www.uwd.de/rechner&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</summary>
    <dc:creator>UWD Admin</dc:creator>
    <dc:date>2023-11-27T09:13:00Z</dc:date>
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  <entry>
    <title>Besonderheiten in der Persönlichkeit von Gründern und Selbständigen</title>
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    <author>
      <name>Admin UWD</name>
    </author>
    <id>https://rechner.uwd.de/c/blogs/find_entry?p_l_id=12157939&amp;entryId=115033177</id>
    <updated>2023-12-21T17:33:50Z</updated>
    <published>2023-11-12T14:02:00Z</published>
    <summary type="html">&lt;p data-renderer-start-pos="29"&gt;Viele Menschen träumen davon, ihr
  eigener Chef zu sein und ein eigenes Unternehmen zu gründen. Doch
  nicht jeder hat auch wirklich das Zeug dazu, den Schritt in die
  Selbstständigkeit zu wagen.&lt;/p&gt;
    &lt;p data-renderer-start-pos="29"&gt;Studien zeigen, dass erfolgreiche
  Gründer und Selbständige oft bestimmte Persönlichkeitsmerkmale
  aufweisen, die sie von Angestellten unterscheiden.&lt;/p&gt;
    &lt;p data-renderer-start-pos="370"&gt;   &lt;strong&gt;Risikobereitschaft&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
    &lt;p data-renderer-start-pos="390"&gt;Gründer gehen mit der
  Unternehmensgründung ein großes Risiko ein. Sie geben die Sicherheit
  eines festen Einkommens auf und investieren viel Zeit und Geld in eine
  ungewisse Zukunft. Eine gewisse Risikobereitschaft ist daher eine
  wichtige Voraussetzung, um diesen Schritt zu wagen. Studien zeigen,
  dass Selbständige im Durchschnitt risikofreudiger sind als
  Angestellte. Allerdings ist auch zu viel Risiko kontraproduktiv:
  Besonders risikoscheue aber auch besonders risikofreudige Gründer
  geben ihre Selbstständigkeit häufig wieder auf.&lt;/p&gt;
    &lt;p data-renderer-start-pos="925"&gt;   &lt;strong&gt;Innovationsfreude&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
    &lt;p data-renderer-start-pos="944"&gt;Um sich mit einem Unternehmen am
  Markt zu behaupten, sind kreative Ideen und innovativen Produkte
  gefragt. Gründer zeichnen sich oft durch eine große Innovationsfreude
  und Offenheit für neue Erfahrungen aus. Im Vergleich zu Angestellten
  sind sie neugieriger, kreativer und experimentierfreudiger. Diese
  Eigenschaften helfen dabei, neue Marktlücken zu erkennen und auszufüllen.&lt;/p&gt;
    &lt;p data-renderer-start-pos="1322"&gt;   &lt;strong&gt;Leistungsmotivation&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
    &lt;p data-renderer-start-pos="1343"&gt;Als Selbständiger muss man sehr
  zielstrebig und motiviert sein, um den Unternehmensaufbau zu meistern.
  Im Vergleich zu Angestellten zeigen Gründer eine stärker ausgeprägte
  Leistungsmotivation. Sie sind ehrgeizig, diszipliniert und setzen sich
  selbst unter Druck, um ihre Ziele zu erreichen. Diese Eigenschaften
  sind wichtig, um die vielen Herausforderungen einer
  Unternehmensgründung zu bewältigen.&lt;/p&gt;
    &lt;p data-renderer-start-pos="1743"&gt;   &lt;strong&gt;Selbstwirksamkeit&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
    &lt;p data-renderer-start-pos="1762"&gt;Wer ein eigenes Unternehmen
  gründet,   begibt sich in viele unbekannte Situationen, in denen
  Improvisationstalent gefragt ist. Gründer zeichnen sich oft durch
  einen starken Glauben in die eigene Wirksamkeit aus. Sie sind
  überzeugt, auch in schwierigen Situationen die richtigen Lösungen
  finden zu können. Diese Zuversicht ist wichtig, um die Unsicherheit
  einer Unternehmensgründung auszuhalten.&lt;/p&gt;
    &lt;p data-renderer-start-pos="2156"&gt;   &lt;strong&gt;Kommunikationsfreude&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
    &lt;p data-renderer-start-pos="2178"&gt;Als Selbständiger muss man mit den
  unterschiedlichsten Menschen kommunizieren - von Lieferanten über
  Kunden bis zu Behörden. Gründer zeigen daher oft eine große
  Kommunikationsfreude und Extraversion. Sie knüpfen leicht Kontakte,
  wirken auf andere überzeugend und schließen erfolgreich Verträge ab.
  Diese kommunikativen Fähigkeiten sind für den Aufbau eines
  Unternehmens unerlässlich.&lt;/p&gt;
    &lt;p data-renderer-start-pos="2563"&gt;   &lt;strong&gt;Fazit&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
    &lt;p data-renderer-start-pos="2570"&gt;Natürlich gibt es nicht den einen
  Gründertypus. Doch Studien zeigen, dass bestimmte
  Persönlichkeitseigenschaften die Wahrscheinlichkeit erhöhen,
  erfolgreich ein Unternehmen zu gründen und langfristig am Markt zu
  bestehen. Wer den Schritt in die Selbstständigkeit plant, sollte sich
  daher selbst gut einschätzen, ob das eigene Persönlichkeitsprofil zu
  diesen Anforderungen passt. Gezielte Trainings und Coachings können
  hier unterstützen. Denn am Ende sind es die inneren Stärken, die den
  Unterschied zwischen Job und Berufung ausmachen.&lt;/p&gt;
    &lt;p data-renderer-start-pos="2570"&gt;   &lt;strong&gt;Neugierig? Hier können
    Sie den Online-Test starten:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
    &lt;p data-renderer-start-pos="2570"&gt;   &lt;a
    href="https://www.uwd.de/web/uwd/gruenderpersoenlichkeit"
    target="_blank" rel="noopener noreferrer"&gt;www.uwd.de/web/uwd/gruenderpersoenlichkeit&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
    &lt;p data-renderer-start-pos="3108"&gt;   &lt;strong&gt;Quellen:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
    &lt;ul&gt;  &lt;li data-renderer-start-pos="3120"&gt;​​​​​​​Hell &amp;amp; Kressler
    (2020): Gibt es einen Zusammenhang zwischen Persönlichkeitsmerkmalen
    und der Neigung ein Unternehmen zu gründen?&lt;/li&gt;  &lt;li
    data-renderer-start-pos="3120"&gt;Frese &amp;amp; Gielnik (2014): The
    Psychology of Entrepreneurship.&lt;/li&gt;  &lt;li
    data-renderer-start-pos="3120"&gt;Caliendo, Fossen &amp;amp; Kritikos
    (2014): Personality characteristics and the decision to become and
    stay self-employed.&lt;/li&gt;  &lt;li data-renderer-start-pos="3120"&gt;Zhao
    &amp;amp; Seibert (2006): The Big Five personality dimensions and
    entrepreneurial status: A meta-analytical review.&lt;/li&gt;  &lt;li
    data-renderer-start-pos="3120"&gt;Zhao, Seibert &amp;amp; Lumpkin (2010).
    The Relationship of Personality to Entrepreneurial Intentions and
    Performance: A Meta-Analytic Review.&lt;/li&gt;  &lt;li
    data-renderer-start-pos="3120"&gt;Rauch &amp;amp; Frese (2007): Let's put
    the person back into entrepreneurship research: A meta-analysis on
    the relationship between business owners' personality traits,
    business creation, and success.&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;</summary>
    <dc:creator>Admin UWD</dc:creator>
    <dc:date>2023-11-12T14:02:00Z</dc:date>
  </entry>
  <entry>
    <title>Förderung von Unternehmensberatung für KMU</title>
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    <author>
      <name>UWD Admin</name>
    </author>
    <id>https://rechner.uwd.de/c/blogs/find_entry?p_l_id=12157939&amp;entryId=88935219</id>
    <updated>2023-12-21T15:54:45Z</updated>
    <published>2023-07-27T08:36:00Z</published>
    <summary type="html">&lt;p&gt;Mit dem Förderungsprogramm des Bundesamt für Wirtschaft und
  Ausfuhrkontrolle &amp;quot;Förderung von Unternehmensberatungen für
  KMU&amp;quot; erhalten Sie als kleines oder mittelständisches Unternehmen
  einen Zuschuss, um die Erfolgsaussichten, die Leistungs- und
  Wettbewerbsfähigkeit sowie die Beschäftigungs- und Anpassungsfähigkeit
  von kleinen und mittleren Unternehmen zu stärken. Gefördert werden
  ausschließlich die Kosten, die durch die Beauftragung eines
  Beratungsunternehmens entstehen.&lt;/p&gt;
    &lt;h3&gt;Wie hoch ist die Förderung?&lt;/h3&gt;
    &lt;p&gt;Die Höhe der Förderung ist abhängig von den Standort Ihrer
  Betriebsstätte:&lt;br /&gt; &lt;img data-fileentryid="88935838"
  src="https://rechner.uwd.de/documents/portlet_file_entry/36868801/Screenshot+2023-07-27+105800.png/ed96fdd9-f8fa-f167-d835-a4241810c822" /&gt;
  &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Es werden Beratungskosten bis 3.500 € gefördert. Sollte
  Ihr Beratungsauftrag über dem Maximalbetrag von 3.500 € liegen ist das
  kein Problem, die Differenz müssen Sie nur aus eigener Tasche bezahlen.&lt;/p&gt;
    &lt;h2&gt;Wie finde ich den passenden Berater?&lt;/h2&gt;
    &lt;p&gt;Die Auswahl eines geeigneten Beraters für Ihr Vorhaben treffen
  ganz   allein Sie selbst. Oftmals hilft es, ein wenig Onlinerecherche
  zu   betreiben, oder sich im Freundes- und Bekanntenkreis umzuhören.
  Ihre   zuständige Industrie- und Handelskammer kann leider keine
  Empfehlungen aussprechen.&lt;/p&gt;
    &lt;h3&gt;Ihr Weg zur Förderung&lt;/h3&gt;
    &lt;p&gt;Um die Förderung beim Bundesamt beantragen zu können, empfehlen
  wir   Ihnen sich an diesen Schritten zu orientieren:&lt;/p&gt;
    &lt;h4&gt;Schritt 1:&lt;/h4&gt;
    &lt;p&gt;Als Jungunternehmen (&amp;gt;3 Jahre) müssen Sie mit einem
  Regionalpartner ein kostenfreies Informationsgespräch führen. Eine
  Übersicht der Regionalpartner finden Sie &lt;a
    href="https://www.bafa.de/DE/Wirtschaft/Beratung_Finanzierung/Unternehmensberatung/unternehmensberatung_node.html;jsessionid=574C81033EA8420016ECE51BF2CEB949.intranet241"
    target="_blank" rel="noopener noreferrer"&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt; Für
  Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft ist Ihre &lt;a
    href="https://www.ihk.de/die-ihk/ihk-finder-5507608" target="_blank"
    rel="noopener noreferrer"&gt;regionale Industrie-und Handelskammer&lt;/a&gt; zuständig.&lt;/p&gt;
    &lt;h4&gt;Schritt 2:&lt;/h4&gt;
    &lt;p&gt;Im nächsten Schritt wählen Sie einen Berater aus, der Sie bei
  Ihrem   Vorhaben begleiten darf. Weitere Hinweise zur Beraterauswahl
  finden   Sie &lt;a
    href="https://www.bafa.de/SharedDocs/Downloads/DE/Wirtschaft/unb_hinweise_kmu_beraterauswahl_2021.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=2"
    target="_blank" rel="noopener noreferrer"&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
    &lt;h4&gt;Schritt 3:&lt;/h4&gt;
    &lt;p&gt;Nachdem Sie nun das Informationsgespräch geführt haben und einen
  Berater ausgewählt haben, können Sie Ihren Förderungsantrag nun online
  bei dem &lt;a href="https://fms.bafa.de/BafaFrame/unternehmensberatung2"
    target="_blank" rel="noopener noreferrer"&gt;BAFA stellen&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
    &lt;h4&gt;Schritt 4:&lt;/h4&gt;
    &lt;p&gt;Die von Ihnen während der Antragsstellung ausgewählten Leitstelle
  prüft die formalen Fördervoraussetzungen und schickt Ihnen auf
  postalischem Wege ein Informationsschreiben mit einer unverbindlichen
  Inaussichtstellung der Förderung zu.&lt;/p&gt;
    &lt;h4&gt;Schritt 5:&lt;/h4&gt;
    &lt;p&gt;Nachdem Sie das Informationsschreiben der Leitstelle erhalten
  haben, dürfen Sie den Vertrag mit dem ausgewählten
  Beratungsunternehmen unterschreiben.&lt;/p&gt;
    &lt;h4&gt;Schritt 6:&lt;/h4&gt;
    &lt;p&gt;Nachdem Sie die Beratung abgeschlossen haben, jedoch spätestens 6
  Monate nach Erhalt des Informationsschreiben müssen der von Ihnen
  ausgewählten Leitstelle der Verwendungsnachweis und folgende
  Abrechnungsunterlagen im elektronischen Verfahren im Upload-Bereich
  der BAFA vollständig hochgeladen werden:&lt;/p&gt;
    &lt;ul&gt;  &lt;li&gt;Ausgefülltes und vom Antragstellenden unterschriebenes
    Verwendungsnachweisformular (die Angabe der Steuernummer ist
    zwingend erforderlich!)&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;Vom Antragstellenden ausgefülltes
    und unterschriebenesFormular zur &lt;a
      data-linktypeicon="CMExternalLink"
      href="https://www.bafa.de/SharedDocs/Downloads/DE/Wirtschaft/unb_formular_de_minimis_erklaerung.html;jsessionid=04EC2225F605FD7507B04D1281A55454.2_cid378?nn=8066872"
      target="_blank" title="externer Link"
      rel="noopener noreferrer"&gt;EU-KMU und EU-KMU und De-minimis
  Erklärung&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;Vom Antragstellenden ausgefüllte und
    unterschriebene Erklärung zur Kenntnisnahme des &lt;a
      data-linktypeicon="CMExternalLink" target="_blank"
      title="externer Link" rel="noopener noreferrer"&gt;Merkblatts zur
      Achtung der Charta der Grundrechte der Europäischen Union&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Vom Beratenden und vom Antragstellenden unterschriebener
    Beratungsbericht (einschließlich Fragebogen zu den
    bereichsübergreifenden Grundsätzen des &lt;a
      data-linktypeicon="CMExternalLink" target="_blank"
      title="externer Link" rel="noopener noreferrer"&gt;ESF&lt;/a&gt;)&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Rechnung des Beratungsunternehmens&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;Rechnung des
  Beratungsunternehmens&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;Bestätigungsschreiben des regionalen
    Ansprechpartners (nur bei Unternehmen bis zu einem Jahr nach
    Gründung zum Zeitpunkt der Antragstellung)&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;
    &lt;p&gt;Die anschließende Bewilligung und die Auszahlung des Zuschusses
  erfolgen nach abschließender Prüfung durch das BAFA.&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt; &lt;/p&gt;</summary>
    <dc:creator>UWD Admin</dc:creator>
    <dc:date>2023-07-27T08:36:00Z</dc:date>
  </entry>
  <entry>
    <title>Starte durch mit einem Catering Unternehmen: Erfolgreich selbstständig machen</title>
    <link rel="alternate" href="https://rechner.uwd.de/c/blogs/find_entry?p_l_id=12157939&amp;entryId=82774710" />
    <author>
      <name>Admin UWD</name>
    </author>
    <id>https://rechner.uwd.de/c/blogs/find_entry?p_l_id=12157939&amp;entryId=82774710</id>
    <updated>2023-12-21T15:55:03Z</updated>
    <published>2023-06-23T14:14:00Z</published>
    <summary type="html">&lt;p&gt;Wer sich im Catering-Bereich selbstständig machen möchte, fällt nicht
  unter die Vorschriften des Gaststättengesetzes. Sie müssen daher keine
  Konzession oder Gestattung beantragen, sondern nur vor Beginn der
  Tätigkeit Ihr Gewerbe beim für den Betriebssitz zuständigen Bezirksamt
  bzw. Gewerbeamt anmelden.&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;Sollte Ihr Auftraggeber auf einer nicht privaten Feier
  alkoholische   Getränke ausschenken wollen, so kann u.U. eine
  Erlaubnis nötig sein.   Informationen hierzu erhalten Sie bei Ihrem
  zuständigem   Verbraucherschutzamt oder Ihrer zuständigen Industrie-
  und Handelskammer.&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;Hinweis: Unabhängig von der Gaststättenerlaubnis muss jede
  Person,   die mit Lebensmitteln tierischen Ursprungs in Berührung
  kommt   (Unternehmer und Mitarbeiter), an einer Erstbelehrung nach dem
  Infektionsschutzgesetz (IfSG) teilnehmen und die entsprechenden
  Kenntnisse regelmäßig auffrischen.&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;Zudem muss jeder Unternehmer, der Lebensmittel verarbeitet und in
  den Verkehr bringt, unabhängig von einer Konzessionspflicht nach § 4
  Lebensmittelhygiene-Verordnung (LMHV) nachweisen, dass er über
  entsprechende Fachkenntnisse verfügt.&lt;/p&gt;
    &lt;h3&gt;1. Catering: Handwerkliche oder nicht-handwerkliche Tätigkeit?&lt;/h3&gt;
    &lt;p&gt;a) Catering als nicht-handwerkliche Tätigkeit&lt;br /&gt; Sie sind als
  Caterer nicht handwerklich tätig, wenn Sie nur fertig gestellte Kuchen
  und Brote von Fremdanbietern einkaufen und diese weitergeben. Sie
  kaufen dann sog. Convenienceprodukte ein. Auch alle anderen Gerichte,
  bei denen Sie keine Rohwaren selbst vermengen oder die Sie
  vorgefertigt einkaufen, können Sie als Caterer anbieten, ohne
  handwerklich tätig zu sein.&lt;br /&gt; Sie fallen mit einer Cateringfirma
  auch nicht unter die Vorschriften des Gaststättengesetzes. Auch dann
  nicht, wenn Sie im Rahmen des Cateringauftrags Alkohol an den Kunden/
  Veranstalter mit  ausliefern. Daher müssen Sie nach der Gewerbeordnung
  Ihr Gewerbe nur beim zuständigen Gewerbeamt anmelden. Eine Erlaubnis
  (Gaststättenkonzession), die Gaststättenunterrichtung und auch eine
  adäquate abgeschlossene Berufsausbildung sind nicht erforderlich. Für
  die Gewerbeanmeldung ist das Verbraucherschutzamt oder Gewerbeamt
  zuständig, in dessen Bezirk/Region sich Ihre Cateringfirma befindet.&lt;/p&gt;
    &lt;div class="overflow-auto portlet-msg-info"&gt;Hinweis: Sofern Ihr
  Kunde/der Veranstalter Alkohol ausschenken will und es sich nicht um
  eine private Feier handelt, kann bei ihm eine gaststättenrechtliche
  Erlaubnis notwendig werden. Sie sind als Caterer zwar grundsätzlich
  nicht verpflichtet, den Veranstalter auf diesen Umstand hinzuweisen,
  sollten diese Frage aber ggf. mit Ihrem Kunden besprechen.&lt;/div&gt;
    &lt;h3&gt;b) Catering als Handwerk&lt;/h3&gt;
    &lt;p&gt;Wollen Sie aus Rohwaren, die sie selbst vermengen, Kuchen oder
  Brote herstellen und als Caterer anbieten, sind Sie &lt;strong&gt;in der
  Regel &lt;/strong&gt;handwerklich tätig. Bitte sprechen Ihre zuständige
  Industrie- und Handelskammer bezüglich möglicher Zulassungsfreiheit,
  Tätigkeit im Minderhandwerk oder der Definition einer &amp;quot;nicht
  wesentlichen Handwerkstätigkeit&amp;quot; gern an.&lt;br /&gt; Eine
  handwerkliche Tätigkeit im Sinne der Handwerksordnung im Bereich des
  Bäcker- und Konditorhandwerks liegt immer dann vor, wenn Zutaten, z.B.
  Mehl, Milch, Eier, Hefe, Gewürze und Zucker, abgemessen und nach
  Rezept zusammengemischt werden. Der Bäcker/Hersteller überwacht dabei
  die Teigbildungs- und Gärungsvorgänge und beschickt die Öfen.
  Schließlich glasiert oder garniert er seine Waren, um sie zu verfeinern.&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;Sofern Sie diese Tätigkeiten durchführen und nicht unter mögliche
  Ausnahmeregelungen fallen, müssen Sie selbst ein Konditor- oder
  Bäckermeister sein. Oder - wenn Sie diese Meisterqualifikation nicht
  selbst haben - muss in Ihrem Unternehmen ein Konditormeister bzw. ein
  Bäckermeister leitend tätig sein. Sie gehören in diesem Fall mit Ihrem
  Unternehmen zur &lt;a
  href="https://www.handwerkskammer.de/"&gt;Handwerkskammer&lt;/a&gt;, so dass
  diese dann für alle weiteren Fragen zuständig ist.&lt;/p&gt;
    &lt;h2&gt;2. Was sollten Sie bei der Ausübung Ihres Gewerbes beachten?&lt;/h2&gt;
    &lt;h3&gt;a) Allgemeine Vorschriften&lt;/h3&gt;
    &lt;p&gt;Grundsätzlich müssen Sie bei der Ausübung Ihres Gewerbes alle
  Vorschriften beachten, die auch für andere Gewerbetreibende gelten.&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;U.a. müssen Sie auch bauliche und arbeitsschutzrechtliche
  Bestimmungen beachten und umsetzen. Informationen zu
  Rechtsvorschriften in der Gastronomie und Anforderungen an
  Produktionsstätten können Sie bei Ihrer zuständigen Industrie- und
  Handelskammer erfragen.&lt;/p&gt;
    &lt;h3&gt;b) Besondere Vorschriften für den Betrieb einer Cateringfirma:
  insb. Lebensmittelhygienische Unterweisungen&lt;/h3&gt;
    &lt;p&gt;Wichtig im Zusammenhang mit dem Betrieb einer Cateringfirma sind
  insbesondere die zwei nachfolgend aufgeführten hygienerechtlichen Vorgaben.&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;   &lt;strong&gt;- Belehrung nach § 43 IfSG (Infektionsschutzgesetz)&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;Bei der Belehrung zum Infektionsschutz-Gesetz (IfSG) geht es um
  die   persönliche Hygiene und Gesundheit.&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;An der Erstbelehrung nach dem IfSG müssen auch nachweislich alle
  im   Unternehmen Tätigen teilgenommen haben, die mit Lebensmitteln in
  Kontakt kommen (d.h. auch alle Servicekräfte).&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;Stellen Sie einen Mitarbeiter neu ein, der mit Lebensmitteln in
  Kontakt kommt, müssen Sie einen entsprechenden Nachweis über die
  Erstbelehrung abfordern, der bei Beschäftigungsbeginn nicht älter als
  drei Monaten sein darf.&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;Nach erfolgter Erstbelehrung müssen Sie Ihre Mitarbeiter alle
  zwei   Jahre über Tätigkeitsverbote und sonstige Verpflichtungen nach
  dem   Infektionsschutzgesetz erneut belehren und diese Wiederholung dokumentieren.&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;- &lt;strong&gt;Schulung nach der Lebensmittelhygieneverordnung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;Bei den geforderten Kenntnissen nach der
  Lebensmittelhygieneverordnung (LMHV) geht es z.B. um die
  Warenkontrolle. Nach der LMHV sind Sie als Betreiber einer
  Cateringfirma verpflichtet, sich selbst oder einen für die
  Lebensmittelhygiene zuständigen Mitarbeiter zu schulen. Auch alle
  weiteren Mitarbeiter, die mit den Lebensmitteln in Kontakt kommen,
  müssen dahingehend von Ihnen geschult werden. Diese Schulung können
  Sie selbst oder ein dazu benannter und von Ihnen mit den
  entsprechenden Entscheidungsbefugnissen ausgestatteter Mitarbeiter
  vornehmen. Die Art und Weise sowie der Inhalt der Schulung müssen Sie
  stets schriftlich dokumentieren. Der zuständige
  Lebensmittel-Kontrolleur wird bei seinem Kontrollbesuchen einen
  entsprechenden Kenntnisnachweis verlangen.&lt;/p&gt;
    &lt;div class="overflow-auto portlet-msg-info"&gt;Bitte beachten Sie: Sie
  können die Durchführung der Schulung zwar auf einen verantwortlichen
  Mitarbeiter delegieren. Für die Sicherstellung der ordnungsgemäßen
  Durchführung von Schulungen bleiben Sie aber am Ende gegenüber der
  Aufsichtsbehörde immer selbst verantwortlich.&lt;/div&gt;
    &lt;p&gt; &lt;/p&gt;
    &lt;h2&gt;3. Bearbeitung der Convenience-Speisen in der gewerblichen Küche&lt;/h2&gt;
    &lt;p&gt;Was Sie hinsichtlich Ihrer gewerblichen Küche zu beachten haben,
  können Sie der Lebensmittelhygiene-Verordnung entnehmen.&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;Wenden Sie sich vor Gestaltung der Küche unbedingt für eine
  allgemeine Beratung (z.B. Aufbau der Küche, Ausstattung etc.) an das
  zuständige Verbraucherschutzamt. Die Mitarbeiter stehen Ihnen beratend
  zu Seite und helfen Ihnen, unnütze Investitionen zu vermeiden.&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;   &lt;strong&gt;Bitte beachten Sie zudem&lt;/strong&gt;, dass Sie Ihre
  privat   genutzte Küche für Ihre gewerbliche Tätigkeit i&lt;strong&gt;n der
  Regel&lt;/strong&gt; nicht nutzen können. Zu möglichen Ausnahmen sprechen
  Sie bitte das zuständige Verbraucherschutzamt oder uns gern an.&lt;/p&gt;
    &lt;div class="overflow-auto portlet-msg-info"&gt;Tipp: Sollten Sie keine
  gewerbliche Küche haben, so fragen Sie Restaurants, ob diese eine
  Kooperation mit Ihnen eingehen möchten. Häufig ist es so, dass die
  Restaurantküchen nur einen Teil des Tages für das Restaurant genutzt
  werden, den anderen Teil des Tages steht die Küche leer und wäre für
  Sie nutzbar. &lt;/div&gt;</summary>
    <dc:creator>Admin UWD</dc:creator>
    <dc:date>2023-06-23T14:14:00Z</dc:date>
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  <entry>
    <title>Die Wahl des Standorts: Tipps für eine erfolgreiche Geschäftsgründung</title>
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      <name>Admin UWD</name>
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    <updated>2023-12-21T15:54:39Z</updated>
    <published>2023-06-23T13:52:00Z</published>
    <summary type="html">&lt;p&gt;Entscheidend für Ihren Erfolg als Einzelhändler und Gastronom ist der
  Standort Ihres Geschäfts. Trotz Fachkompetenz des Inhabers, seiner
  Kapitalausstattung, der Raffinesse seines Verkaufskonzeptes,
  ausgeklügelter Betriebsabläufe und ausgefeilter Werbefeldzüge – mit
  der Wahl des Standorts steht und fällt Ihr Unternehmenskonzept. Dies
  gilt für Existenzgründer wie für bestehende Unternehmen.&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;Seien Sie wählerisch, denn Ihr Geschäft lebt von
  Passantenfrequenz.   Suchen Sie deshalb die Nähe von Kundenströmen.
  Vergleichen Sie   unterschiedliche Standorte miteinander. Mit unserer
  &amp;quot;Checkliste   Standort&amp;quot; fällt Ihnen eine Beurteilung leichter.&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;Sie haben ein Ladenlokal gefunden, und es entspricht genau Ihren
  Vorstellungen? Nehmen Sie es gemeinsam mit uns noch einmal unter die
  Lupe: &amp;quot;Checkliste Ladenlokal&amp;quot;. Vergleichen Sie es mit
  anderen Ladenlokalen, die auch für Sie in Frage kommen. Wie helfen
  Ihnen mit Kaufkraftkennziffern gerne weiter, wenn Sie sich bezüglich
  eines Standortes unschlüssig sein sollten.&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;1. Standort: Wie sind die Rahmenbedingungen im Umfeld?&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;a.) Erreichbarkeit&lt;/p&gt;
    &lt;ul&gt;  &lt;li&gt;     &lt;strong&gt;Image:&lt;/strong&gt; Welches Image hat das
    Quartier     (multi-kuturell, flippig, exklusiv, ...)?&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;
    &lt;strong&gt;Bevölkerung:&lt;/strong&gt; Wer wohnt im Quartier? Nähere
    Informationen zur Bevölkerungsstruktur erhalten Sie beim
    Statistischen Landesamt (Quartiersprofile).&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;
    &lt;strong&gt;ÖPNV:&lt;/strong&gt; Befinden sich Haltestellen (Busse, Bahnen) in
    der Nähe?&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;     &lt;strong&gt;Auto:&lt;/strong&gt; Kann Ihr Ladenlokal
    gut mit dem Pkw erreicht   werden?&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;
    &lt;strong&gt;Parken:&lt;/strong&gt; Wie ist die Parksituation im Quartier (z.B.
    kostenloses Parken, nur Anwohnerparken)?&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;
    &lt;strong&gt;Zukunft:&lt;/strong&gt; Ist z.B. eine Veränderung der
    Straßenführung geplant? Ist in der Nähe ein Einkaufszentrum geplant?
    Näheres dazu erfahren Sie bei Ihrem Bezirksamt.&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;
    &lt;p&gt;b.) Konkurrenzsituation&lt;/p&gt;
    &lt;ul&gt;  &lt;li&gt;     &lt;strong&gt;Image:&lt;/strong&gt; Werbung, Ladengestaltung,
  Schaufenster&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;     &lt;strong&gt;Ladenlokal:&lt;/strong&gt; Zustand,
    Parkplätze,   Erreichbarkeit&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;
    &lt;strong&gt;Verkaufsraum:&lt;/strong&gt; Warenpräsentation, Platzangebot,
  Zustand&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;     &lt;strong&gt;Sortiment:  &lt;/strong&gt;Sortimentsbreite,
    Sortimentstiefe,     Qualität, Preisniveau&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;
    &lt;strong&gt;Service: &lt;/strong&gt;Beratung, Bedienung, Freundlichkeit,
  Personal&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;     &lt;strong&gt;Kundschaft:&lt;/strong&gt; Kundenfrequenz,
  Kundenstruktur&lt;/li&gt;     &lt;li&gt;Besteht in dem Quartier eine aktive
    Interessen- und   Werbegemeinschaft?&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;Finden regelmäßige
    Veranstaltungen     (Straßen-, Stadtteilfeste, saisonale
    Verkaufsveranstaltungen,     Festtagsmärkte, usw.) statt?&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;
    &lt;p&gt;2. Ladengeschäft: Wie gut ist Ihre Wunschimmobilie wirklich?&lt;/p&gt;
    &lt;ul&gt;  &lt;li&gt;     &lt;strong&gt;Lage:&lt;/strong&gt; Wo ist das Zentrum des
    Quartiers? Wie weit     sind Sie davon entfernt? Wie weit ist es zum
    nächsten öffentlichen     Parkplatz und zur nächsten Haltestelle?
    Wie viele andere attraktive     Geschäfte
    (&amp;quot;Magnetbetriebe&amp;quot;) sind in der Nähe? Passt Ihr
    Sortiment dazu? Findet ein regelmäßiger Wochenmarkt statt? Gibt es
    eine Fußgängerzone, Passage oder ein Einkaufszentrum?&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;
    &lt;strong&gt;Lieferanten:&lt;/strong&gt; Können Sie ungehindert und zu jeder
    Zeit anliefern?&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;     &lt;strong&gt;Parken:&lt;/strong&gt; Haben Sie
    ausreichend viele Parkplätze vor     der Tür?&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;
    &lt;strong&gt;Außenfront:&lt;/strong&gt; Verfügt das Ladenlokal über eine
    ansprechende Fassade? Haben Sie die Möglichkeit, gut sichtbar
    Werbung (Schriftzug) anzubringen? Gibt es einen wirksamen
    Sonnenschutz (z.B. Außenmarkise)? Sind Umgebung und benachbarte
    Geschäfte sauber? Ist eine Außenbeleuchtung vorhanden? Ist Ihr
    Geschäft von außen gut einsehbar?&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;
    &lt;strong&gt;Eingangsbereich:&lt;/strong&gt; Ist die Eingangssituation
    attraktiv? Können Kunden Ihr Ladenlokal ungehindert betreten? Ist
    der Eingangsbereich von Passanten gut einsehbar? Liegt der Eingang
    günstig zum Passantenstrom?&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;
    &lt;strong&gt;Schaufenster&lt;/strong&gt;: Wie viele Meter Schaufensterfläche
    hat Ihr Geschäft? Sind die Schaufenster von außen gut einzusehen?
    Haben Sie eine ausreichende Dekorationsfläche? Ist das Schaufenster
    gut ausgeleuchtet?&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;     &lt;strong&gt;Verkaufsraum:&lt;/strong&gt; Ist
    der Verkaufsraum groß genug? Ist     er günstig geschnitten
    (quadratisch, Schlauch)? Macht er einen     freundlichen einladenden
    Eindruck? Bietet der Verkaufsraum     ausreichende Stellflächen?
    Sind Bodenbelag, Wände und Decke in gutem     Zustand? Ist die
    Beleuchtung in Ordnung? Ist Ihr Ladenlokal     behindertengerecht
  (Rollstuhlfahrer)?&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;     &lt;strong&gt;Nebenräume:&lt;/strong&gt; Sind
    Nebenräume (Büro, Sozialräume)     vorhanden? Sind sie ausreichend
  groß?&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;     &lt;strong&gt;Lagerräume:&lt;/strong&gt; Sind
    Lagerräume/Keller vorhanden? Sind     sie groß genug? Haben Sie und
    Ihre Lieferanten schnellen und     ungehinderten Zutritt?&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;
    &lt;strong&gt;Toiletten:&lt;/strong&gt; Für Kunden und Personal in genügender
    Zahl vorhanden?&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;
    &lt;strong&gt;Nasszellen/Spülräume:&lt;/strong&gt; Sind sie vorhanden und
    ausreichend groß?&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;     &lt;strong&gt;Belüftung:&lt;/strong&gt; Sind
    alle Räume gut belüftet?&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;
    &lt;strong&gt;Renovierung:&lt;/strong&gt; Müssen Sie renovieren? Wie hoch sind
    dafür die voraussichtlichen Kosten?&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;
    &lt;strong&gt;Sicherheit:&lt;/strong&gt; Welche Alarmeinrichtungen gibt es
    (Alarmanlage, Ausgangskontrolle, Sicherheitsglas)?&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;
    &lt;strong&gt;Technik:&lt;/strong&gt; Ist der technische Zustand
    (Stromversorgung, Heizung, Lüftung, Klimaanlage) in Ordnung?&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;     &lt;strong&gt;Zukunft:&lt;/strong&gt; Bestehen Ausbau- und
  Erweiterungsmöglichkeiten?&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;     &lt;strong&gt;Kosten:&lt;/strong&gt; Was
    müssen Sie bezahlen? Ist diese     Geschäftsraummiete dort üblich?
    Wie hoch sind die Nebenkosten? Ist     eine Kautionszahlung
  erforderlich?&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;</summary>
    <dc:creator>Admin UWD</dc:creator>
    <dc:date>2023-06-23T13:52:00Z</dc:date>
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  <entry>
    <title>Die 10 Gebote des Bankgespräches</title>
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      <name>Admin UWD</name>
    </author>
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    <updated>2023-12-21T15:54:13Z</updated>
    <published>2023-06-23T13:42:00Z</published>
    <summary type="html">&lt;h2&gt;Die zehn Gebote des Bankgesprächs&lt;/h2&gt;
    &lt;p&gt; &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;Sie haben in nächster Zeit einen Banktermin, um Ihre
  Gründungsidee   zu finanzieren oder eine Anschubfinanzierung zu beantragen?&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;Sie brauchen nicht aufgeregt zu sein, sollten aber mit einem
  gewissen Respekt in das Gespräch reingehen, da es für Sie wegweisend
  sein kann.&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;Mit unseren 10 Tipps können Sie sich auf Ihr Bankgespräch
  vorbereiten und den Bankberater von sich und der Geschäftsidee überzeugen:&lt;/p&gt;
    &lt;blockquote&gt; &lt;ol&gt;  &lt;li&gt;Sie sollten rechtzeitig einen günstigen
      Termin       vereinbaren und sich ausreichend Zeit für das
      Gespräch nehmen       (Seien Sie pünktlich zum vereinbarten
    Termin!).&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;Sie       sollten sich erkundigen, welche
      Unterlagen die Bank benötigt und       diese rechtzeitig vor dem
      Gespräch bei der Bank einreichen. Haben       Sie eigene
      Sicherheiten, sollten Sie entsprechende Nachweise
    bereithalten.&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;Erkundigen Sie sich, ob Ihre Bank
      Spezialisten für Ihr Vorhaben hat. Viele Banken haben insbesondere
      für Gründungsvorhaben spezielle Ansprechpartner (schauen Sie dazu
      einfach mal auf die Webseite der Bank).&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;Informieren Sie
      sich im Vorfeld über die für Sie in Frage kommenden öffentlichen
      Förderprogramme, damit Sie im Gespräch diese Fördermittel auch
      verlangen können. Auch sollten sich über die aktuellen
      Bankkonditionen informieren. Vergleichen Sie auch die Angebote
      verschiedener Kreditinstitute.&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;Sie sollten Ihre
      Kompetenzen unterstreichen, ohne zu übertreiben. Kenntnisse über
      die aktuelle Wirtschaftslage, die Branchenentwicklung und die
      Zukunftstrends unterstreichen Ihre unternehmerischen
    Fähigkeiten.&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;Treten Sie nicht als Bittsteller auf. Auch
      die Bank hat Interesse an Ihrem Vorhaben und der
    Kreditvermittlung.&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;Sie sollten sich die Stärken und
      Schwächen Ihres Investitionsvorhabens bewusst machen, mögliche
      Einwände gegen Ihr Vorhaben kennen und Lösungsansätze
    aufzeigen.&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;Vermitteln Sie zu keinem Zeitpunkt im Gespräch
      das Gefühl, der Situation nicht gewachsen zu sein. Tauchen Fragen
      auf, die Sie spontan nicht beantworten können (die wird es immer
      geben), erklären Sie, wie Sie die Antwort darauf finden
    werden.&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;Gehen Sie stets mit schlüssigen Argumenten auf die
      Einwände des Bankberaters / der Bankberaterin ein. &lt;/li&gt;
      &lt;li&gt;Seien Sie fit in Ihren Zahlen! Die Umsatzzahlen, die
      Kostensituation und die Herleitung dieser Zahlen müssen Sie im
      Kopf haben.&lt;/li&gt; &lt;/ol&gt;  &lt;p&gt;Tipp zum Schluss: Fassen Sie das
    Gespräch kurz zusammen und fragen Sie, wann Sie mit einem Feedback
    rechnen können. Wird Ihre Anfrage abgelehnt, fragen Sie nach den
    Gründen. Nutzen Sie das Feedback für das Gespräch mit einer anderen
  Bank.&lt;/p&gt; &lt;/blockquote&gt;
    &lt;p&gt;Nutzen Sie die Unternehmenswerkstatt, um von Ihrem
  Gründungs-IHK-Experten wertvolles Feedback zu erhalten, bevor es für
  Sie ins Bankgespräch geht&lt;/p&gt;
    &lt;div
  class="lfr-layout-structure-item-7e39cce-432f-0913-913b-56d576ba462d lfr-layout-structure-item-basic-component-button"&gt;
    &lt;div id="fragment-b349ec5e-d38e-0787-7899-c754815f71fb"&gt; &lt;div
      class="component-button text-break"&gt;       &lt;a
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        data-lfr-editable-type="link"
        href="https://rechner.uwd.de/start?p_p_id=com_liferay_login_web_portlet_LoginPortlet&amp;amp;p_p_lifecycle=0&amp;amp;p_p_state=maximized&amp;amp;p_p_mode=view&amp;amp;_com_liferay_login_web_portlet_LoginPortlet_mvcRenderCommandName=%2Flogin%2Fcreate_account&amp;amp;p_auth=R9cu3TEv"
        id="fragment-jupk-link"&gt;Jetzt kostenlos starten&lt;/a&gt;&lt;/div&gt; &lt;/div&gt; &lt;/div&gt;</summary>
    <dc:creator>Admin UWD</dc:creator>
    <dc:date>2023-06-23T13:42:00Z</dc:date>
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    <title>Was Gründer:innen bei einem Bankgespräch beachten sollten und wie sie sich vorbereiten können</title>
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      <name>Admin UWD</name>
    </author>
    <id>https://rechner.uwd.de/c/blogs/find_entry?p_l_id=12157939&amp;entryId=82774672</id>
    <updated>2023-12-21T15:55:10Z</updated>
    <published>2023-06-23T13:29:00Z</published>
    <summary type="html">&lt;h4&gt; &lt;/h4&gt;
    &lt;p&gt;Als Gründer eines Unternehmens ist es oft notwendig, ein
  Bankgespräch zu führen, um die finanzielle Unterstützung für die
  Geschäftsidee zu erhalten. In diesem Artikel erfahren Sie, welche
  Punkte Sie bei einem Bankgespräch beachten sollten und wie Sie sich
  effektiv darauf vorbereiten können.&lt;/p&gt;
    &lt;h4&gt;1. Geschäftsidee präzise präsentieren:&lt;/h4&gt;
    &lt;p&gt;Bei einem Bankgespräch ist es wichtig, Ihre Geschäftsidee klar
  und   präzise zu präsentieren. Erklären Sie, welche Produkte oder
  Dienstleistungen Sie anbieten werden, welchen Markt Sie bedienen
  möchten und welchen Mehrwert Ihr Unternehmen bietet. Stellen Sie
  sicher, dass Sie die Alleinstellungsmerkmale Ihrer Geschäftsidee
  hervorheben und potenzielle Chancen und Herausforderungen ansprechen.&lt;/p&gt;
    &lt;div class="overflow-auto portlet-msg-info"&gt;Hier hilft oftmals ein
  Business- und Finanzplan, welchen Sie kostenfrei in der
  Unternehmenswerkstatt erstellen können.&lt;/div&gt;
    &lt;h4&gt;2. Businessplan vorbereiten:&lt;/h4&gt;
    &lt;p&gt;Ein solider Businessplan ist eine wesentliche Voraussetzung für
  ein   erfolgreiches Bankgespräch. Stellen Sie sicher, dass Ihr
  Businessplan   alle wichtigen Informationen enthält, wie
  beispielsweise eine   ausführliche Beschreibung Ihrer Produkte oder
  Dienstleistungen, eine   Marktanalyse, eine Wettbewerbsanalyse, eine
  Marketingstrategie, eine   Organisationsstruktur und eine Umsatz- und
  Kostenprognose.   Präsentieren Sie Ihren Businessplan klar und
  überzeugend, um das   Vertrauen der Bankvertreter zu gewinnen.&lt;/p&gt;
    &lt;h4&gt;3. Finanzplan erstellen:&lt;/h4&gt;
    &lt;p&gt;Eine detaillierte Finanzplanung ist von großer Bedeutung, um die
  finanzielle Stabilität Ihres Unternehmens zu zeigen. Erstellen Sie
  eine realistische Umsatzprognose und berücksichtigen Sie alle Kosten,
  wie beispielsweise Personal, Miete, Marketing und Rohstoffe. Legen Sie
  dar, wie Sie Ihre Investitionen finanzieren möchten und welche
  Rückzahlungsmodalitäten Sie anbieten können. Zeigen Sie auf, wie Sie
  die finanziellen Risiken minimieren und einen nachhaltigen
  Geschäftsbetrieb gewährleisten möchten. Eine Liquiditätsplanung auf
  Monatsbasis für 3 Jahre sollte Grundlage für das Bankgespräch sein.&lt;/p&gt;
    &lt;h4&gt;4. Branchenkenntnisse demonstrieren:&lt;/h4&gt;
    &lt;p&gt;Banken schätzen Gründer, die fundierte Branchenkenntnisse und
  Erfahrungen vorweisen können. Stellen Sie sicher, dass Sie sich
  gründlich über Ihre Branche informieren, einschließlich aktueller
  Trends, Wettbewerber, Zielgruppen und regulatorischer Aspekte.
  Präsentieren Sie Ihr Fachwissen und zeigen Sie auf, wie Sie Ihre
  Geschäftsidee mit Ihren Branchenkenntnissen erfolgreich umsetzen können.&lt;/p&gt;
    &lt;h4&gt;Tipp&lt;/h4&gt;
    &lt;div class="overflow-auto portlet-msg-info"&gt;Fragen Sie bei Ihrer
  regionalen Industrie- und Handelskammer nach, ob diese Ihnen
  Informationen zur Verfügung stellen kann&lt;/div&gt;
    &lt;h4&gt;5. Dokumente und Unterlagen vorbereiten:&lt;/h4&gt;
    &lt;p&gt;Bereiten Sie alle erforderlichen Dokumente und Unterlagen vor,
  die   Sie während des Bankgesprächs vorlegen müssen. Dazu gehören
  unter   anderem Ihr Businessplan, Finanzplan, Gewerbeanmeldung,
  Personalausweis, Bankauszüge und eventuell vorhandene Referenzen oder
  Empfehlungsschreiben. Stellen Sie sicher, dass alle Dokumente
  vollständig und gut strukturiert sind, um einen professionellen
  Eindruck zu hinterlassen.&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;   &lt;strong&gt;Fazit:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;Ein Bankgespräch als Gründer erfordert eine sorgfältige
  Vorbereitung, um das Vertrauen der Bankvertreter zu gewinnen und
  finanzielle Unterstützung für Ihre Geschäftsidee zu erhalten.
  Demonstrieren Sie Ihre Geschäftsidee präzise, erstellen Sie einen
  soliden Businessplan und Finanzplan, demonstrieren Sie Ihre
  Branchenkenntnisse und bereiten Sie alle erforderlichen Dokumente vor.
  Mit diesen Schrittener höhen Sie Ihre Chancen auf eine erfolgreiche
  Finanzierung und den Grundstein für den Erfolg Ihres Unternehmens legen.&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;Mit der Businessplan und Finanzplanvorlage der
  Unternehmenswerkstatt haben Sie bereits eine überzeugende Vorlage,
  welche nur noch mit Ihren Wörtern und Zahlen gefüllt werden muss.&lt;/p&gt;</summary>
    <dc:creator>Admin UWD</dc:creator>
    <dc:date>2023-06-23T13:29:00Z</dc:date>
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  <entry>
    <title>Die Gründung eines Beratungsunternehmens - Gewerbliche oder freiberufliche Tätigkeit?</title>
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      <name>Admin UWD</name>
    </author>
    <id>https://rechner.uwd.de/c/blogs/find_entry?p_l_id=12157939&amp;entryId=82774660</id>
    <updated>2023-12-21T15:54:24Z</updated>
    <published>2023-06-23T13:21:00Z</published>
    <summary type="html">&lt;h4&gt; &lt;/h4&gt;
    &lt;p&gt;Die Gründung eines Beratungsunternehmens ist eine spannende und
  vielversprechende Unternehmung. Bevor Sie jedoch loslegen, gibt es
  wichtige Aspekte zu beachten, insbesondere die Unterscheidung zwischen
  der gewerblichen und freiberuflichen Tätigkeit. In unserem Blogartikel
  erfahren Sie alles, was Sie bei der Gründung eines
  Beratungsunternehmens beachten müssen und wie Sie die richtige
  Klassifizierung für Ihre Tätigkeit wählen können.&lt;/p&gt;
    &lt;h4&gt;1. Definition von gewerblicher und freiberuflicher Tätigkeit:&lt;/h4&gt;
    &lt;p&gt;Zu Beginn ist es wichtig, die Unterschiede zwischen einer
  gewerblichen und freiberuflichen Tätigkeit zu verstehen. Grundsätzlich
  handelt es sich um zwei verschiedene Arten von selbstständiger
  Tätigkeit, die unterschiedlichen rechtlichen und steuerlichen
  Regelungen unterliegen. Eine gewerbliche Tätigkeit umfasst
  typischerweise den Handel mit Waren oder die Erbringung von
  Dienstleistungen, während eine freiberufliche Tätigkeit auf
  wissenschaftlicher, künstlerischer, schriftstellerischer oder
  unterrichtender Expertise basiert.&lt;/p&gt;
    &lt;h4&gt;2. Prüfung der Tätigkeitsmerkmale:&lt;/h4&gt;
    &lt;p&gt;Um festzustellen, ob Ihre Beratungstätigkeit als gewerblich oder
  freiberuflich einzustufen ist, sollten Sie die spezifischen
  Tätigkeitsmerkmale prüfen. Dazu gehören Aspekte wie die Art der
  Dienstleistung, die persönliche Expertise, die Organisationsstruktur,
  die Anzahl der Kunden und die Art der Vergütung. Eine genaue Analyse
  dieser Merkmale kann Ihnen dabei helfen, die richtige Entscheidung zu treffen.&lt;/p&gt;
    &lt;div class="overflow-auto portlet-msg-info"&gt; &lt;p&gt;Eine abschließende
    Abgrenzung führt das für Sie zuständige Finanzamt durch. Daher ist
    es ratsam, vor dem Anzeigen der selbstständigen Tätigkeit Kontakt
    mit dem Finanzamt aufzunehmen.&lt;/p&gt; &lt;/div&gt;
    &lt;h4&gt;3. Kriterien für eine freiberufliche Tätigkeit:&lt;/h4&gt;
    &lt;p&gt;Es gibt bestimmte Kriterien, die erfüllt sein müssen, um als
  freiberufliche Tätigkeit klassifiziert zu werden. Dazu gehören unter
  anderem die selbstständige Ausübung der Tätigkeit, keine Notwendigkeit
  ein Gewerbe anzumelden, die eigenverantwortliche Arbeitsweise und die
  Tätigkeit in einem anerkannten freien Beruf. Zu den freien Berufen
  zählen beispielsweise Ärzte, Rechtsanwälte, Architekten, Steuerberater
  und Unternehmensberater.&lt;/p&gt;
    &lt;h4&gt;4. Gewerberechtliche und steuerliche Anforderungen:&lt;/h4&gt;
    &lt;p&gt;Je nachdem, ob Sie Ihre Tätigkeit als gewerblich oder
  freiberuflich   einstufen, unterliegen Sie unterschiedlichen
  gewerberechtlichen und   steuerlichen Anforderungen. Bei einer
  gewerblichen Tätigkeit müssen   Sie in der Regel ein Gewerbe anmelden,
  sich bei der zuständigen   Behörde registrieren lassen und
  gegebenenfalls bestimmte   Berufszulassungen oder Genehmigungen
  einholen. Bei einer   freiberuflichen Tätigkeit hingegen entfällt die
  Gewerbeanmeldung, aber   Sie müssen sich dennoch beim Finanzamt
  registrieren lassen und Ihre   Einkünfte ordnungsgemäß versteuern.&lt;/p&gt;
    &lt;h4&gt;5. Hinzuziehung von Experten:&lt;/h4&gt;
    &lt;p&gt;Um sicherzustellen, dass Sie die richtige Entscheidung treffen
  und   alle rechtlichen und steuerlichen Anforderungen erfüllen, ist es
  ratsam, einen Steuerberater und einen Rechtsexperten hinzuzuziehen.
  Diese Fachleute können Ihnen bei der Analyse Ihrer Tätigkeit und der
  richtigen Klassifizierung helfen sowie bei der Erfüllung aller
  erforderlichen rechtlichen und steuerlichen Vorgaben unterstützen.&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;Mit der Unternehmenswerkstatt und unserer Vorlage können Sie den
  Businessplan für Ihre beratende Tätigkeit erstellen. Gewerbliche
  Gründerinnen und Gründer erhalten zusätzlich noch die Unterstützung
  durch einen IHK-Experte, der mit Rat und Tat zur Seite steht und
  Feedback zum Geschäftsvorhaben gibt.&lt;/p&gt;
    &lt;div
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    &lt;div id="fragment-b349ec5e-d38e-0787-7899-c754815f71fb"&gt; &lt;div
      class="component-button text-break"&gt;       &lt;a
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        id="fragment-jupk-link"&gt;Jetzt kostenlos starten&lt;/a&gt;&lt;/div&gt; &lt;/div&gt; &lt;/div&gt;</summary>
    <dc:creator>Admin UWD</dc:creator>
    <dc:date>2023-06-23T13:21:00Z</dc:date>
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  <entry>
    <title>Gründung im Einzelhandel: Tipps und Tricks für einen erfolgreichen Start</title>
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      <name>Admin UWD</name>
    </author>
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    <updated>2023-12-21T15:54:51Z</updated>
    <published>2023-06-23T13:01:00Z</published>
    <summary type="html">&lt;h4&gt;Einleitung:&lt;/h4&gt;
    &lt;p&gt;Die Gründung eines eigenen Einzelhandelsgeschäfts kann eine
  aufregende und lohnende Unternehmung sein. Doch bevor Sie loslegen,
  gibt es einige wichtige Punkte zu beachten, um Ihre Erfolgschancen zu
  erhöhen. In diesem Blogartikel erfahren Sie alles, was Sie bei einer
  Gründung im Einzelhandel beachten müssen, von der Planung bis zur Umsetzung. &lt;/p&gt;
    &lt;h4&gt;Marktforschung und Zielgruppenanalyse:&lt;/h4&gt;
    &lt;p&gt;Bevor Sie sich auf den Weg zur Gründung machen, ist es
  unerlässlich, eine gründliche Marktforschung durchzuführen.
  Analysieren Sie den Markt, um Trends, Konkurrenten und potenzielle
  Kunden zu identifizieren. Welche Produkte sind absolut notwendig und
  und auf welche kann ich ohne Nachteile verzichten. Eine detaillierte
  Zielgruppenanalyse hilft Ihnen dabei, Ihre potenziellen Kunden besser
  zu zu verstehen, Ihre Bedürfnisse und Vorlieben zu ermitteln und ihr
  Geschäft auf die Zielgruppe auszurichten.&lt;/p&gt;
    &lt;h4&gt;Erstellung eines Businessplans:&lt;/h4&gt;
    &lt;p&gt;Ein solider Businessplan ist ein unverzichtbares Werkzeug, um
  Ihre   Geschäftsidee zu strukturieren und Ihre Ziele festzulegen. Er
  sollte   eine detaillierte Beschreibung Ihres Unternehmenskonzepts,
  der   Zielgruppen, Ihrer Wettbewerbsanalyse und Marketingstrategie
  ebenso   enthalten wie ausführliche Informationen über Ihre
  Finanzplanung und   Betriebsstruktur enthalten. &lt;/p&gt;
    &lt;h4&gt;Tipp&lt;/h4&gt;
    &lt;div class="overflow-auto portlet-msg-info"&gt;Mit der
  Businessplanvorlage der  Unternehmenswerkstatt bekommen Sie ein Tool
  an die Hand, um Ihre Gedanken und Ideen zu strukturieren. Ihr
  persönlicher IHK-Experte steht Ihnen mit Rat und Tat zur Seite und
  gibt Ihnen Feedback zu Ihrer Geschäftsidee&lt;/div&gt;
    &lt;h4&gt;Standortwahl und Ladenlayout:&lt;/h4&gt;
    &lt;p&gt;Die Wahl des richtigen Standorts kann für den Erfolg Ihres
  Einzelhandelsgeschäfts mit entscheidend sein. Achten Sie auf eine gute
  Sichtbarkeit, Fußgängerströme, Parkmöglichkeiten und die Nähe zu Ihrer
  Zielgruppe. Das Ladenlayout sollte einladend, funktional und den
  Produkten angepasst sein. Eine attraktive Schaufenstergestaltung kann
  potenzielle Kunden anziehen und zum Betreten des Geschäfts motivieren.&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;Schauen Sie auch gern bei unserem anderen Blogbeitrag vorbei,
  dort   geben wir konkrete &lt;a
    href="https://www.uwd.de/web/uwd/blog/-/blogs/die-wahl-des-standorts-tipps-fur-eine-erfolgreiche-geschaftsgrundung"&gt;Tipps
    für die Wahl des richtigen Standorts&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
    &lt;div class="overflow-auto portlet-msg-info"&gt;Prüfen Sie ebenso, ob es
  rechtliche Herausforderungen, beispielsweise hinsichtlich der Nutzung
  der öffentlichen Wege vor Ihrem Geschäft gibt.&lt;/div&gt;
    &lt;h4&gt;Beschaffung von Lieferanten und Inventar:&lt;/h4&gt;
    &lt;p&gt;Identifizieren Sie vertrauenswürdige Lieferanten, um qualitativ
  hochwertige Produkte zu wettbewerbsfähigen Preisen zu erhalten.
  Vergleichen Sie Angebote und Vertragsbedingungen, um die besten
  Konditionen zu erhalten. Verfolgen Sie den Lagerbestand und stellen
  Sie sicher, dass Sie über ausreichende Mengen verfügen, um die
  Nachfrage zu decken, ohne unnötige Kosten für Überbestände zu verursachen.&lt;/p&gt;
    &lt;h4&gt;Online-Präsenz und E-Commerce:&lt;/h4&gt;
    &lt;p&gt;In der heutigen digitalen Ära ist eine starke Online-Präsenz
  unerlässlich. Erstellen Sie eine professionelle Website, die
  benutzerfreundlich ist und Ihre Produkte und Dienstleistungen
  ansprechend präsentiert. Wenn möglich, sollten Sie auch den Verkauf
  über einen Onlineshop oder ein Lieferunternehmen in Betracht ziehen,
  um ein breiteres Publikum zu erreichen. Wenn möglich, sollten Sie auch
  den Verkauf über einen Onlineshop in Betracht ziehen, um ein breiteres
  Publikum zu erreichen. Auch eine Click- und Collect-Möglichkeit
  erreicht ggf. weitere Kunden.&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt; &lt;/p&gt;
    &lt;h4&gt;Kundenbindung und Marketing:&lt;/h4&gt;
    &lt;p&gt;Die Kundengewinnung und -bindung sind entscheidend für den Erfolg
  Ihres Einzelhandelsgeschäfts. Implementieren Sie ein effektives
  Marketingprogramm, das verschiedene Kanäle wie Social Media,
  E-Mail-Marketing und Content-Marketing nutzt. Bieten Sie
  Sonderaktionen, Treueprogramme, Stempelkarten oder Veranstaltungen an,
  um Kunden anzuziehen und sie langfristig an Ihr Unternehmen zu binden.&lt;/p&gt;
    &lt;h4&gt;Überwachung und Anpassung:&lt;/h4&gt;
    &lt;p&gt;Einzelhandelstrends und Kundenbedürfnisse ändern sich ständig.
  Überwachen Sie Ihre Geschäftsleistung sorgfältig, analysieren Sie
  Verkaufsdaten, Kundenfeedback und Wettbewerbsaktivitäten. Passen Sie
  Ihre Strategien und Angebote regelmäßig an, um wettbewerbsfähig zu
  bleiben und den Bedürfnissen Ihrer Zielgruppe gerecht zu werden.&lt;/p&gt;
    &lt;h4&gt;Fazit:&lt;/h4&gt;
    &lt;p&gt;Die Gründung eines Einzelhandelsgeschäfts erfordert gründliche
  Vorbereitung, aber mit den richtigen Schritten und Strategien können
  Sie Ihre Erfolgschancen erheblich steigern. Nutzen Sie die Vorteile
  einer sorgfältigen Marktforschung, eines durchdachten Businessplans,
  einer starken Online-Präsenz und einer effektiven Kundenbindung, um
  Ihr Unternehmen auf dem Markt zu etablieren. Denken Sie daran, dass
  Flexibilität und Anpassungsfähigkeit Schlüssel zum Erfolg im
  Einzelhandel sind.&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;Nutzen Sie als Grundlage für den Businessplan die Vorlage der
  Unternehmenswerkstatt und profitieren Sie von einem intuitiven
  Businessplan und Feedback durch Ihren IHK-Experten.&lt;/p&gt;
    &lt;div
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        id="fragment-jupk-link"&gt;Jetzt kostenlos starten&lt;/a&gt;&lt;/div&gt; &lt;/div&gt; &lt;/div&gt;</summary>
    <dc:creator>Admin UWD</dc:creator>
    <dc:date>2023-06-23T13:01:00Z</dc:date>
  </entry>
  <entry>
    <title>Restaurant eröffnen: Die wichtigsten Aspekte und Tipps für einen erfolgreichen Start</title>
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      <name>Admin UWD</name>
    </author>
    <id>https://rechner.uwd.de/c/blogs/find_entry?p_l_id=12157939&amp;entryId=82614737</id>
    <updated>2023-12-21T15:54:56Z</updated>
    <published>2023-06-23T12:31:00Z</published>
    <summary type="html">&lt;h4&gt;Einleitung:&lt;/h4&gt;
    &lt;p&gt;Die Eröffnung eines eigenen Restaurants ist ein spannendes
  Unterfangen, das jedoch eine sorgfältige Planung und Vorbereitung
  erfordert. Wenn Sie sich in Deutschland mit einem Restaurant
  selbstständig machen möchten, gibt es einige wichtige Aspekte zu
  beachten, um Ihr Unternehmen erfolgreich zu starten und langfristig zu
  führen. In diesem Artikel erfahren Sie, worauf Sie achten sollten, um
  Ihr Restaurantgeschäft zum Erfolg zu führen.&lt;/p&gt;
    &lt;h4&gt;Marktanalyse und Zielgruppe:&lt;/h4&gt;
    &lt;p&gt;Bevor Sie Ihr Restaurant eröffnen, ist es wichtig, eine
  gründliche   Marktanalyse durchzuführen. Untersuchen Sie den lokalen
  Markt, die   Mitbewerber und die Bedürfnisse der potenziellen Kunden
  in der   Umgebung. Identifizieren Sie Ihre Zielgruppe und definieren
  Sie Ihren   USP, das sogenannte Alleinstellungsmerkmal, das Ihr
  Restaurant von   anderen unterscheidet. Haben Sie ein besonders
  Gericht? Oder ist die   Atmosphäre besonders? Eine klare
  Positionierung und ein Verständnis   für Ihre Zielgruppe sind
  entscheidend, um Ihr Restaurant langfristig   am Markt zu etablieren.&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt; &lt;/p&gt;
    &lt;h4&gt;Businessplan und Finanzierung:&lt;/h4&gt;
    &lt;p&gt;Erstellen Sie einen detaillierten Businessplan, der Ihre
  Geschäftsstrategie, Marketingpläne, Zielsetzungen und finanzielle
  Prognosen umfasst. Ein solider Businessplan ist nicht nur für Ihre
  eigene Orientierung wichtig, sondern auch für potenzielle Investoren
  oder Kreditgeber, falls Sie externe Finanzierung benötigen. Ermitteln
  Sie Ihren Kapitalbedarf und prüfen Sie mögliche Finanzierungsoptionen
  wie Bankdarlehen, Förderprogramme oder Investoren, um die benötigten
  Mittel für Ihr Restaurantgeschäft zu beschaffen. Mit unser
  Finanzplanvorlage in der Unternehmenswerkstatt sind alle Anforderungen
  einer Bank erfüllt. Ihr zugewiesener IHK-Experte unterstützt Sie
  außerdem mit wertvollen Tipps und geht mit Ihnen gemeinsam den
  Business- und Finanzplan durch.&lt;/p&gt;
    &lt;h4&gt;Standortwahl und Genehmigungen:&lt;/h4&gt;
    &lt;p&gt;Die Wahl des richtigen Standorts ist entscheidend für den Erfolg
  Ihres Restaurants. Berücksichtigen Sie Faktoren wie Anbindung ÖPNV,
  Zugänglichkeit, Sichtbarkeit, Zielgruppenpräsenz und
  Wettbewerbsumfeld. Überprüfen Sie die lokalen Vorschriften und
  Genehmigungen, die für den Betrieb eines Restaurants erforderlich
  sind, einschließlich der Lebensmittelhygiene, der Gewerbeanmeldung,
  der Baugenehmigung und möglicherweise einer Konzession zum Ausschank
  alkoholischer Getränke. Stellen Sie sicher, dass Sie alle
  erforderlichen Genehmigungen einholen, bevor Sie Ihr Restaurant eröffnen.&lt;/p&gt;
    &lt;div class="overflow-auto portlet-msg-info"&gt;Auf rechtliche
  Rahmenbedingungen können wir leider nicht eingehen, da es hier
  deutliche Unterschiede in den Bundesländern gibt. Ihr IHK-Experte
  unterstützt Sie gern - profitieren Sie vom regionalen Know-How&lt;/div&gt;
    &lt;h4&gt;Lieferanten und Qualitätsprodukte:&lt;/h4&gt;
    &lt;p&gt;Aufbau einer zuverlässigen Lieferkette und Auswahl von
  Qualitätsprodukten sind entscheidend für den Erfolg Ihres Restaurants.
  Identifizieren Sie vertrauenswürdige Lieferanten für Lebensmittel,
  Getränke und andere benötigte Produkte. Legen Sie Wert auf frische und
  hochwertige Zutaten, um Ihren Kunden ein erstklassiges kulinarisches
  Erlebnis zu bieten. Betonen Sie möglicherweise lokale oder nachhaltige
  Produkte, um sich von der Konkurrenz abzuheben und den aktuellen
  Trends gerecht zu werden.&lt;/p&gt;
    &lt;h4&gt;Personalmanagement:&lt;/h4&gt;
    &lt;p&gt;Das Personalmanagement spielt eine entscheidende Rolle in der
  Gastronomie. Stellen Sie sicher, dass Sie qualifizierte und engagierte
  Mitarbeiter einstellen, die über Erfahrung in der Gastronomiebranche
  verfügen. Schulen Sie Ihr Personal regelmäßig in Bezug auf
  Servicequalität, Hygienevorschriften und Kundenservice. Schaffen Sie
  ein angenehmes Arbeitsumfeld und fördern Sie Teamwork, um die
  Effizienz und Zufriedenheit Ihrer Mitarbeiter zu steigern.&lt;/p&gt;
    &lt;div class="overflow-auto portlet-msg-info"&gt;Tipp: Prüfen Sie in
  Ihrer   Region, ob es Institutionen gibt, die Schulungen oder
  Workshops nach   dem §4 Lebensmittel-Hygiene-Gesetz anbieten, um einen
  der wichtigsten   Grundsteine zu legen&lt;/div&gt;
    &lt;h4&gt;Marketing und Kundengewinnung:&lt;/h4&gt;
    &lt;p&gt;Ein effektives Marketing ist entscheidend, um Kunden für Ihr
  Restaurant zu gewinnen. Entwickeln Sie eine Marketingstrategie, die
  Online- und Offline-Kanäle umfasst oder arbeiten Sie mit Influencern
  zusammen, die Ihr Restaurant bewerben. Auch können Aktionen wie eine
  &amp;quot;Happy-Hour&amp;quot; oder ein &amp;quot;2für1Tag&amp;quot; Kunden anlocken.
  Erstellen Sie eine ansprechende Website, nutzen Sie
  Social-Media-Plattformen, um Ihre Präsenz zu erhöhen, und investieren
  Sie in lokale Werbung, um die Aufmerksamkeit potenzieller Kunden zu
  gewinnen. Bieten Sie auch spezielle Aktionen, Rabatte oder
  Veranstaltungen an, um neue Kunden anzulocken und Stammkunden zu gewinnen.&lt;/p&gt;
    &lt;h4&gt;Qualität und Kundenerfahrung:&lt;/h4&gt;
    &lt;p&gt;Die Qualität der Speisen, der Service und die Kundenerfahrung
  sind   entscheidend für den langfristigen Erfolg Ihres Restaurants.
  Stellen   Sie sicher, dass Ihre Gerichte konsistent von hoher Qualität
  sind und   dass Ihr Service professionell und freundlich ist. Hören
  Sie auf das   Feedback Ihrer Kunden und nutzen Sie es, um Ihr Angebot
  und Ihren   Service kontinuierlich zu verbessern. Schaffen Sie eine
  angenehme   Atmosphäre und ein einzigartiges Erlebnis, um Kunden zu
  binden und   positive Bewertungen und Empfehlungen zu generieren.&lt;/p&gt;
    &lt;h4&gt;Rechtliche Aspekte und Versicherungen:&lt;/h4&gt;
    &lt;p&gt;Informieren Sie sich über die rechtlichen Aspekte des
  Restaurantgeschäfts in Deutschland. Beachten Sie Steuervorschriften,
  die gastgewerblichen Vorschriften, u.a. das Gaststättengesetz
  (GastG),Arbeitsgesetze, Datenschutzbestimmungen und alle weiteren
  relevanten rechtlichen Anforderungen. Schließen Sie die für Sie
  relevanten Versicherungen ab, wie beispielsweise eine
  Betriebshaftpflichtversicherung und eine Versicherung für Sachschäden,
  um Ihr Restaurant und Ihre Mitarbeiter abzusichern.&lt;/p&gt;
    &lt;h4&gt;Fazit:&lt;/h4&gt;
    &lt;p&gt;Die Eröffnung eines Restaurants erfordert eine gründliche
  Planung,   Vorbereitung und Umsetzung. Eine sorgfältige Marktanalyse,
  ein solider   Businessplan, die richtige Standortwahl, die Auswahl von
  Lieferanten   und Qualitätsprodukten, ein effektives Marketing, ein
  Fokus auf   Kundenwünschr und die Beachtung rechtlicher Aspekte sind
  wichtige   Schritte, um Ihr Restaurantgeschäft erfolgreich zu machen.
  Bleiben Sie   engagiert, flexibel und offen für kontinuierliche
  Verbesserungen, um   mit den sich ändernden Bedürfnissen und Trends
  der Gastronomiebranche   Schritt zu halten. Mit Leidenschaft, harter
  Arbeit und einer klaren   Vision können Sie ein erfolgreiches
  Restaurant aufbauen.&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;Mit der Unternehmenswerkstatt und der Businessplanvorlage haben
  Sie   die Möglichkeit, alles Notwendige zu bündeln und zu
  dokumentieren, um   beispielweise später einen Kredit bei einer Bank
  zu beantragen. Vorher   holen Sie sich noch das Feedback von Ihrem
  persönlichen Experten ab -   um gut vorbereitet zu sein.&lt;/p&gt;</summary>
    <dc:creator>Admin UWD</dc:creator>
    <dc:date>2023-06-23T12:31:00Z</dc:date>
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  <entry>
    <title>Die Kunst der Unternehmensnachfolge: Was Sie als Übergeber beachten sollten</title>
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      <name>Admin UWD</name>
    </author>
    <id>https://rechner.uwd.de/c/blogs/find_entry?p_l_id=12157939&amp;entryId=82614725</id>
    <updated>2023-12-21T15:54:31Z</updated>
    <published>2023-06-23T12:15:00Z</published>
    <summary type="html">&lt;p&gt;Die Unternehmensnachfolge ist ein entscheidender Schritt im Leben
  eines Unternehmers. Sie markiert den Übergang von einer Generation zur
  nächsten und stellt sicher, dass das Unternehmen auch in Zukunft
  erfolgreich geführt wird. Für den Übergeber kann dieser Prozess jedoch
  sowohl emotional als auch praktisch herausfordernd sein. Die
  Unternehmenswerkstatt unterstützt Sie in diesem wichtigen Abschnitt
  mit Tools und einem persönlichen IHK-Experten.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; In diesem
  Blogbeitrag möchten wir Ihnen einige wichtige Aspekte vorstellen, die
  Sie als Übergeber bei der Unternehmensnachfolge beachten sollten, um
  einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten.&lt;/p&gt;
    &lt;h4&gt;Bereit für die Unternehmensnachfolge?&lt;/h4&gt;
    &lt;p&gt;Mit unserem Nachfolge-Check können Sie für sich ermitteln wie
  hoch   der Übergabereifegrad für Ihr Unternehmen ist. Das Ergebnis
  bildet die   Ausgangssituation Ihres Unternehmens für den
  Nachfolgeprozess ab,   indem betriebswirtschaftliche,
  organisatorische, technische sowie   persönliche Faktoren selbst
  eingeschätzt werden. Diese Einschätzungen   wiederum bilden die
  Bausteine für die Vorbereitung Ihres persönlichen Übergabeprozesses.&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;   &lt;img data-fileentryid="86872435"
    src="https://rechner.uwd.de/documents/portlet_file_entry/36868801/nachfolge.png/16213e94-a437-8998-9679-d6d624d491a8"
    style="height: auto;width: 284.0px;" width="284" /&gt;&lt;/p&gt;
    &lt;h4&gt;Frühzeitig planen:&lt;/h4&gt;
    &lt;p&gt;Die Unternehmensnachfolge erfordert eine sorgfältige und
  rechtzeitige Planung, die idealerweise Jahre im Voraus beginnt. Wenn
  Sie frühzeitig mit der Planung beginnen, haben Sie genügend Zeit,
  potenzielle Nachfolger zu identifizieren, diese einzuarbeiten und
  sicherzustellen, dass Ihr Unternehmen reibungslos weitergeführt werden
  kann. Eine frühzeitige Planung ermöglicht es Ihnen ebenso, Ihre
  eigenen Vorstellungen für den Ausstieg zu entwickeln und
  gegebenenfalls neue Interessen oder Projekte zu verfolgen. Sie können
  zum Beispiel eine schrittweise Übergabe in Betracht ziehen, indem Sie
  Ihren Nachfolger schrittweise in die Unternehmensführung einführen und
  ihm verantwortungsvolle Aufgaben übertragen. So kann sich der
  Nachfolger mit den Abläufen und der Kultur im Unternehmen vertraut
  machen, während Sie weiterhin als Mentor zur Verfügung stehen.&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;Mit unserem Nachfolge-Canvas haben Sie die Möglichkeit, für sich
  selbst oder gemeinsam mit dem Nachfolger ein erstes Brainstorming zu
  machen, um zu identifizieren, welche Aspekte bei der Übergabe beachtet
  werden müssen. Unterstützung erhalten Sie außerdem durch einen
  umfangreichen Leitfaden.&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;   &lt;img data-fileentryid="86872209" src="https://rechner.uwd.de/documents/portlet_file_entry/36868801/Screenshot+2023-07-13+101329.png/befd86eb-f8b4-359b-79a1-6b9365162323" /&gt;&lt;/p&gt;
    &lt;h4&gt;Die richtige Person finden:&lt;/h4&gt;
    &lt;p&gt;Ihre erfolgreiche Unternehmensnachfolge steht und fällt mit der
  Auswahl der richtigen Person. Identifizieren Sie potenzielle
  Nachfolger, die über die notwendigen Fähigkeiten und Erfahrungen
  verfügen und die Leidenschaft für das Unternehmen teilen.
  Berücksichtigen Sie auch persönliche Werte sowie die
  Unternehmenskultur, um Kontinuität zu gewährleisten. Beispielsweise
  könnte ein Familienmitglied, das bereits im Unternehmen tätig ist und
  die Werte des Unternehmens verinnerlicht hat, ein potenzieller
  Nachfolger sein. Alternativ können auch externe Kandidaten, die über
  branchenspezifisches Know-how und Managementerfahrung verfügen,
  geeignet sein. Gerade bei dieser wichtigen Entscheidung können Sie von
  der wertvollen Erfahrung Ihres persönlichen IHK-Experten profitieren,
  welcher Sie mit Rat und Tat unterstützt.&lt;/p&gt;
    &lt;h4&gt;Klare Übergabestrategie entwickeln:&lt;/h4&gt;
    &lt;p&gt;Eine gut durchdachte Übergabestrategie ist entscheidend für einen
  erfolgreichen Übergang. Definieren Sie klare Ziele, Rollen und
  Verantwortlichkeiten für den Übergeber und den Nachfolger. Legen Sie
  einen Zeitplan für die Übergabe fest und berücksichtigen Sie auch die
  finanziellen Aspekte, einschließlich der Bewertung des Unternehmens
  und der Vereinbarung des Verkaufspreises.&lt;br /&gt; Um eine reibungslose
  Übergabe zu gewährleisten, ist es wichtig, eine klare Struktur für den
  Übergabeprozess zu schaffen. Definieren Sie die Rolle des Übergebers
  nach der Übergabe. Wollen Sie sich ganz zurückziehen oder weiterhin
  beratend zur Seite stehen? Legen Sie auch fest, welche Aufgaben und
  Befugnisse der Nachfolger übernimmt. Klare Kommunikation und
  Transparenz sind hier von entscheidender Bedeutung. Mit unserer
  Checkliste für den Abgebenden haben Sie einen klaren Leitfaden zur
  Hand, welche to Do´s Sie wann zu erledigen haben.&lt;/p&gt;
    &lt;h4&gt;Firmenwert ermitteln&lt;/h4&gt;
    &lt;p&gt;Die Bewertung des Unternehmens ist ein wichtiger Schritt bei der
  Festlegung des Verkaufspreises. Sie können einen professionellen
  Schätzer oder Unternehmensberater beauftragen, den fairen Marktwert
  Ihres Unternehmens zu ermitteln. Auf der Grundlage dieser Bewertung
  können Sie eine Einigung über den Verkaufspreis erzielen und die
  finanziellen Aspekte der Übergabe klären.&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;Für einen ersten Anhaltspunkt haben Sie in der
  Unternehmenswerkstatt, den Unternehmenswertrechner zu nutzen. So
  erhalten Sie einen ersten Anhaltspunkt, wie viel Ihr Unternehmen wert
  sein kann. Dieser Wert dient als erster Ansatz für etwaige Verhandlungen.&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;   &lt;img data-fileentryid="86872697"
    src="https://rechner.uwd.de/documents/portlet_file_entry/36868801/Screenshot+2023-07-13+103540.png/2b6beabe-c26a-8680-a5cf-5720bfd463ef"
    style="height: auto;width: 629.0px;" width="629" /&gt;&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;Es ist ratsam, professionelle Beratung in Anspruch zu nehmen, um
  sicherzustellen, dass alle rechtlichen, finanziellen und steuerlichen
  Aspekte berücksichtigt werden. Ein Rechtsanwalt, Steuerberater oder
  Unternehmensberater mit Erfahrung in der Unternehmensnachfolge kann
  Ihnen helfen, die notwendigen Dokumente und Vereinbarungen für eine
  reibungslose Übergabe vorzubereiten.&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;Denken Sie daran, dass jede Übergabestrategie individuell und auf
  Ihre spezifische Situation zugeschnitten sein muss. Eine klare
  Übergabestrategie reduziert Unsicherheiten und Konflikte während des
  Übergangs und schafft eine solide Grundlage für den Erfolg des
  Nachfolgers und die Weiterführung des Unternehmens. Mit einer
  gründlichen Planung und klaren Vereinbarungen stellen Sie sicher, dass
  Ihr Unternehmen in den besten Händen weitergeführt wird und Ihre
  Unternehmensnachfolge erfolgreich verläuft.&lt;/p&gt;
    &lt;h4&gt;Fazit&lt;/h4&gt;
    &lt;p&gt;Die Unternehmensnachfolge ist ein höhst komplexer Prozess, der
  einer sorgfältigen und rechtzeitigen Planung und Vorbereitung bedarf.
  Wer frühzeitig beginnt, potenzielle Nachfolger identifiziert und eine
  klare Übergabestrategie entwickelt, legt den Grundstein für einen
  reibungslosen Übergang. Die Wahl des richtigen Nachfolgers ist
  mitentscheidend für die Kontinuität und den Erfolg des Unternehmens.
  Professionelle Unterstützung in rechtlichen, finanziellen und
  steuerlichen Fragen kann Ihnen helfen, alle Aspekte der
  Unternehmensnachfolge abzudecken. Denken Sie aber auch an die
  emotionale Seite und nehmen Sie sich Zeit, um sich von Ihrem
  Unternehmen zu trennen und den Übergang zu verarbeiten.&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;Vorteile der Nachfolge-Planung mit der Unternehmenswerkstatt&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;Die Unternehmenswerkstatt unterstützt  Sie mit einer Vielzahl an
  Nachfolge-Tools und einem persönlichen IHK Experten mit wertvollen
  Know-How. Profitieren Sie von:&lt;/p&gt;
    &lt;ul&gt;  &lt;li&gt;Einem Nachfolge-Canvas für ein erstes Brainstorming zur
    Übergabe Ihres Unternehmens.&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;Einem Unternehmenswertrechner
    für einen ersten Tendenz Ihres Unternehmenswertes.&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;Einer
    Vielzahl an Checklisten, um eine klare Struktur zu schaffen&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;einem Nachfolge-Check um zu ermitteln, wie hoch der
    Übergabereifegrad für Ihr Unternehmen ist.&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;Einem
    persönlichen IHK-Experten, der Ihnen mit Rat und Tat zur Seite
  steht.&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;
    &lt;p&gt; &lt;/p&gt;
    &lt;div
  class="lfr-layout-structure-item-7e39cce-432f-0913-913b-56d576ba462d lfr-layout-structure-item-basic-component-button"&gt;
    &lt;div id="fragment-b349ec5e-d38e-0787-7899-c754815f71fb"&gt; &lt;div
      class="component-button text-break"&gt;       &lt;a
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        data-lfr-editable-type="link"
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        id="fragment-jupk-link"&gt;Jetzt mit dem Nachfolge-Prozess
      starten&lt;/a&gt;  &lt;p&gt; &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;         &lt;br /&gt;  &lt;/p&gt; &lt;/div&gt; &lt;/div&gt; &lt;/div&gt;</summary>
    <dc:creator>Admin UWD</dc:creator>
    <dc:date>2023-06-23T12:15:00Z</dc:date>
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  <entry>
    <title>Businessplan erstellen - So geht´s</title>
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    <author>
      <name>Admin UWD</name>
    </author>
    <id>https://rechner.uwd.de/c/blogs/find_entry?p_l_id=12157939&amp;entryId=82614711</id>
    <updated>2023-12-21T15:53:46Z</updated>
    <published>2023-06-07T15:06:00Z</published>
    <summary type="html">&lt;p&gt;Sie spielen mit dem Gedanken sich selbstständig zu machen? Endlich
  etwas Eigenes starten? Ein Unternehmen zu gründen - das ist der Traum
  von Vielen. Der Weg in die Selbstständigkeit bietet tatsächlich
  vielfältige berufliche Perspektiven, wirtschaftliche Chancen und
  persönliche Erfüllung.&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;Ein sorgfältig ausgearbeiteter Businessplan bildet die Grundlage
  für einen erfolgreichen Start in die Selbstständigkeit. Je
  durchdachter und detaillierter eine Gründungsplanung ist, desto größer
  ist die Chance, dass das Vorhaben zum gewünschten Erfolg führt. Zum
  anderen ist es manchmal erforderlich einen Businessplan zu verfassen,
  damit z. B. andere Einrichtungen (Agentur für Arbeit, jobcenter,
  Fördereinrichtungen, Banken usw.) etwas darüber erfahren, was Sie vorhaben.&lt;/p&gt;
    &lt;h4&gt;Und so erstellen Sie Ihr Businessplan:&lt;/h4&gt;
    &lt;p&gt;Melden Sie sich in der Unternehmenswerkstatt an. Sind Sie
  eingeloggt, können Sie dort online und kostenlos Ihr
  Unternehmenskonzept (Businessplan) entwickeln. Legen Sie ein Projekt
  an und wählen Sie das Themenfeld &amp;quot;Gründung&amp;quot; aus oder wählen
  Sie ein bestehendes Projekt aus. Klicken Sie in dem Projekt auf den
  Reiter &amp;quot;Businessplan&amp;quot; und wählen Sie das Kapitel, welches
  Sie bearbeiten möchten. Zu jedem Kapitel können Sie online:&lt;/p&gt;
    &lt;ul&gt;  &lt;li&gt;eine Kurzinfo (Hilfe) aufrufen,&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;Teammitglieder
    oder externe Experten wie Steuerberater, Anwälte in die
    Erstellungsphase einbeziehen,&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;Nachrichten an „Ihr“
    Gründerteam versenden,&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;eine Markierung setzen, wenn dieser
    Teil fertig ist, u.v.m.&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;
    &lt;p&gt;Sie können sich den Businessplan jederzeit als Vorschau oder als
  Word-Datei ausgeben lassen. Den Businessplan können Sie dann in
  Textverarbeitungsprogrammen wie Microsoft Word oder OpenOffice
  individuell formatieren (z. B. mit Ihrem Logo) und ausdrucken oder per
  E-Mail versenden.&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;Falls Ihnen ein Experte der IHK zugeordnet wurde, können Sie
  diesen   um Rat fragen.&lt;/p&gt;
    &lt;div
  class="lfr-layout-structure-item-7e39cce-432f-0913-913b-56d576ba462d lfr-layout-structure-item-basic-component-button"&gt;
    &lt;div id="fragment-b349ec5e-d38e-0787-7899-c754815f71fb"&gt; &lt;div
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        id="fragment-jupk-link"&gt;Jetzt kostenlos starten&lt;/a&gt;  &lt;p&gt; &lt;/p&gt;
        &lt;h2&gt;Bestandteile eines Businessplans&lt;/h2&gt;  &lt;h3&gt;1.
        Zusammenfassung der Geschäftsidee&lt;/h3&gt;  &lt;p&gt;Die Zusammenfassung
        enthält einen kurzen und übersichtlichen Abriss aller wichtigen
        Aspekte des Businessplans (grundsätzlich nicht mehr als eine
        Seite). Dieser Gliederungspunkt wird in aller Regel erst zum
        Schluss verfasst, wenn der gesamte Geschäftsplan fertiggestellt
      ist.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;         &lt;strong&gt;Diese Fragen sollten hier
          beantwortet       werden:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;  &lt;ul&gt;  &lt;li&gt;Was ist
          meine Geschäftsidee?&lt;/li&gt;           &lt;li&gt;Warum mache ich mich
        Selbstständig?&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;Über welche           Kompetenzen
          verfüge ich bzw. mein Unternehmerteam?&lt;/li&gt;           &lt;li&gt;Wie
          verteile ich ggf. die Managementaufgaben?&lt;/li&gt;
          &lt;li&gt;Wie sieht meine Finanzplanung aus?&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;Wo sehe ich
          Chancen und Risiken?&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;  &lt;h3&gt;2. Geschäftsidee&lt;/h3&gt;
        &lt;p&gt;An den Anfang eines Unternehmenskonzeptes gehört zunächst
        eine präzise Beschreibung des Vorhabens. Darin sollten so kurz
        wie möglich, aber auch so ausführlich wie nötig die wesentlichen
        Elemente der Geschäftsidee in verständlicher Form
        zusammengefasst werden. Je nach Geschäftsidee werden die
        Schwerpunkte in der Beschreibung variieren.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Es empfiehlt
        sich, das Produkt oder die Dienstleistung mit einfachen Worten
        zu beschreiben, so dass es auch ein Nicht-Fachmann versteht und
        attraktiv findet. Zudem geht es um die Herausstellung des
        »gewissen Etwas«: Was unterscheidet also das Unternehmen von
        allen anderen Mitbewerbern am Markt? Das Zauberwort lautet
        »Alleinstellungsmerkmal«! Technische Details sind oft
        überflüssig. Stattdessen sollte besser versucht werden, dem
        Leser eine Vorstellung von der Idee zu vermitteln und ihm zu
        erklären, warum die Kunden das Produkt bzw. die Dienstleistung
        kaufen werden.&lt;/p&gt;  &lt;ul&gt;  &lt;li&gt;Welche Produkte oder
          Dienstleistungen werden verkauft?&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;Was ist der
        Kundennutzen?&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;Was ist das Besondere des Produkts bzw.
          der Dienstleistung?&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;Erfüllt das Produkt/die
          Dienstleistung einen echten Wunsch der Kunden?&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;Ist
          das Produkt/die Dienstleistung einzigartig oder gibt es
          zumindest ein klares Unterscheidungsmerkmal zur
        Konkurrenz?&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;  &lt;div
        class="overflow-auto portlet-msg-info"&gt;Achtung! Die
        Geschäftsidee sollte möglichst auf eigenen Kenntnissen und
        Berufserfahrungen aufbauen. Vorsicht also bei der Kopie fremder,
        schwer verständlicher Konzepte oder dem Einstieg in wenig
        bekannte Branchen.&lt;/div&gt;  &lt;p&gt;Im Prinzip besteht jeder
        Businessplan aus drei Teilen:&lt;/p&gt;  &lt;ul&gt;  &lt;li&gt;Konzept (Textteil
          mit der Beschreibung des Vorhabens),&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;Finanzplan
          (Zahlenteil mit privatem Finanzbedarf, Rentabilitätsvorschau,
          Liquiditätsplanung sowie Kapitalbedarf und Finanzierung),&lt;/li&gt;
          &lt;li&gt;Anhang (z. B. Lebenslauf, Prospekte Ihres Produkts oder
          Ihrer Dienstleistung).&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;  &lt;p&gt;Wenn Sie den
        Businessplan ohne Hilfe Ihres IHK-Experten erstellen, lassen Sie
        ihn von Fachleuten prüfen, bevor Sie damit z.B. an eine Bank
      herantreten!&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Die Planung hilft, die Erfolgsaussichten des
        Unternehmens richtig einzuschätzen und dient Kreditinstituten,
        der Handelskammer oder Einrichtungen als Grundlage, die
        Realisierbarkeit des Vorhabens zu prüfen.&lt;/p&gt;  &lt;h3&gt;Kunden und
      Kundinnen&lt;/h3&gt;  &lt;p&gt;Eine genaue Vorstellung über Kundenzielgruppe
        und Markt ist wichtig. Nur wer genau weiß, wen er mit dem
        Produkt oder der Dienstleistung ansprechen will und wie sich die
        derzeitige Marktsituation darstellt, kann Preisgestaltung,
        Werbestrategie und Sortiment vernünftig planen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;
          &lt;strong&gt;Folgende Fragen sollten u. a. beantwortet werden
      können:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;  &lt;ul&gt;  &lt;li&gt;Wer ist mein/-e Kunde/-in?&lt;/li&gt;
          &lt;li&gt;Bin ich von wenigen Großkunden/-innen abhängig?&lt;/li&gt;
          &lt;li&gt;Besteht Bedarf an meinem Produkt / meiner Dienstleistung
          und wie ist das Kaufverhalten? (Kundenanalyse)&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;Habe
          ich einen Überblick über den Markt meiner Produkte /
        Dienstleistungen?&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;Wie ist die
        Branchenentwicklung?&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;  &lt;p&gt;Eigene Umfragen können hier
        sehr aufschlussreich sein, ebenso wie Telefonate mit Unternehmen
        der Branche. Banken und Sparkassen verfügen oft über aktuelle
        Branchenuntersuchungen, die ebenfalls wertvoll sein können bei
        der Darstellung, wie sich das künftige Unternehmen im Vergleich
        dazu entwickeln wird.&lt;/p&gt;  &lt;h3&gt;Wettbewerb&lt;/h3&gt;  &lt;p&gt;Wenn der
        angestrebte Markt profitabel ist, gibt es fast immer jemanden,
        der dort bereits aktiv ist oder sein wird. Es muss also
        ermittelt werden, wer zu den Konkurrenten zählt. Zur Recherche
        können hierfür z. B. das Internet, die »Gelben Seiten« oder
        Informationen unserer Handelskammer oder des jeweiligen
        Fachverbandes genutzt werden.&lt;/p&gt;  &lt;ul&gt;  &lt;li&gt;Wer sind meine
          wichtigsten Mitbewerber:innen/welches sind die wichtigsten
        Konkurrenzprodukte?&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;Welche Stärken und Schwächen haben
          meine Mitbewerber:innen?&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;Wie kann ich mich von der
          Konkurrenz abheben?&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;  &lt;h3&gt;Standort&lt;/h3&gt;  &lt;p&gt;Der
        Standort spielt oft eine entscheidende Rolle für den
        Unternehmenserfolg. Die falsche Wahl setzt jungen Unternehmen
        oft Schranken im Wachstum oder führt sogar zum vorzeitigen
      „Aus“.&lt;/p&gt;  &lt;ul&gt;  &lt;li&gt;Wo werden sich meine Betriebsräume
        befinden?&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;Verfügt der Standort ggf. über die richtige
        Kundennähe?&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;Hat das Einzugsgebiet genügend Größe und
        Kaufkraft?&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;Wie sieht es mit der Verkehrsanbindung und
          Parkmöglichkeiten aus?&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;Eignen sich die vorgesehenen
          Betriebsräume für meine Zwecke, auch für spätere
        Erweiterungen?&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;Wie hoch sind Miete und Nebenkosten,
          Kaution und Courtage?&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;Darf die geplante Tätigkeit an
          diesem Ort ausgeübt werden?&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;Bestehen behördliche
          Auflagen oder Änderungspläne?&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;
      &lt;h3&gt;Preisstrategie&lt;/h3&gt;  &lt;p&gt;Die Preispolitik ist ein
        entscheidendes Marketinginstrument, das nicht nur das Gewinn-
        und Umsatzniveau eines Unternehmens bestimmt, sondern auch einen
        wesentlichen Einfluss auf die Positionierung am Markt hat. Es
        ist wichtig, folgende Fragen zu stellen:&lt;/p&gt;  &lt;ol&gt;  &lt;li&gt;Welche
          Grundlage liegt meinen Preisberechnungen zugrunde?&lt;/li&gt;
          &lt;li&gt;Welche Preise sind für mein Produkt oder meine
          Dienstleistung auf dem Markt üblich?&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;Welche
          Preisstrategie verfolge ich und warum? (z. B. Hochpreis oder
        Niedrigpreis)&lt;/li&gt; &lt;/ol&gt;  &lt;h3&gt;Vertriebsstrategie&lt;/h3&gt;  &lt;p&gt;Um
        erfolgreich am Markt bestehen zu können, reicht es heutzutage
        nicht mehr aus, ein gutes Produkt oder einen hervorragenden
        Service anzubieten. Eine konkrete Vertriebsstrategie ist
        unerlässlich. Es ist ratsam, frühzeitig über folgende Fragen
      nachzudenken:&lt;/p&gt;  &lt;ol&gt;  &lt;li&gt;Wie werde ich mein Angebot vermarkten
          und vertreiben?&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;Welche Maßnahmen plane ich, um
          meinen Vertrieb zu stärken? (z. B. Werbung, Akquisition,
        Kooperationen)&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;Bestehen bereits Kontakte zu
          potenziellen Kunden oder Geschäftspartnern?&lt;/li&gt; &lt;/ol&gt;  &lt;h2&gt;3.
        Angaben zum Unternehmen&lt;/h2&gt;  &lt;h4&gt;Gründungsperson und
      Unternehmen&lt;/h4&gt;  &lt;p&gt;Ob es die Wahl der Rechtsform, die
        Organisationsstruktur des Unternehmens oder die Auswahl der
        Mitarbeiter:innen ist – eine gut strukturierte und wohl
        überlegte Unternehmensplanung auch in dieser Hinsicht hat einen
        entscheidenden Einfluss auf den langfristigen Erfolg der
      Unternehmung.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Diese Fragen sollten in diesem Zusammenhang
        beantwortet werden können:&lt;/p&gt;  &lt;ul&gt;  &lt;li&gt;Wer gründet und führt
          das Unternehmen?&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;Wer übernimmt schwerpunktmäßig
          welche Aufgaben?&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;Welche persönlichen und
          unternehmerischen Voraussetzungen sind vorhanden?&lt;/li&gt;
          &lt;li&gt;Welche fachlichen Vorerfahrungen und Kontakte
        bestehen?&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;Welche persönlichen, fachlichen und
          unternehmerischen Kenntnisse sind vorhanden?&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;Welche
          hilfreichen Erfahrungen und Kontakte bzw. Netzwerke
        bestehen?&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;  &lt;h4&gt;Rechtliche Grundlagen &lt;/h4&gt;  &lt;ul&gt;
          &lt;li&gt;Welche Rechtsform ist für mein Vorhaben geeignet?&lt;/li&gt;
          &lt;li&gt;Sind alle gewerberechtlichen Fragen geklärt (z. B.
        Konzession)?&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;Sind die planungs- bzw. baurechtlichen
          Voraussetzungen gegeben?&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;Wurden
          datenschutzrechtliche Themen berücksichtigt?&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;Wurden
          planungs- bzw. baurechtlichen Anforderungen
        berücksichtigt?&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;  &lt;h4&gt;Organisation und
      Mitarbeitende&lt;/h4&gt;  &lt;ul&gt;  &lt;li&gt;Wie sieht die Betriebsorganisation
          (Aufbau- und Ablauforganisation) aus?&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;Wie viele
          Mitarbeitende mit welchen Qualifikationen werde ich
        beschäftigen?&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;Welche Aufgaben lassen sich durch
          Software oder auch Outsourcing übertragen?&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;  &lt;h2&gt;4.
      Finanzen&lt;/h2&gt;  &lt;h4&gt;Privater Finanzbedarf&lt;/h4&gt;  &lt;p&gt;Eine Aufstellung
        der gesamten privaten Einnahmen und Ausgaben hilft bei der
        Beantwortung der Frage, wie viel mit dem Vorhaben erwirtschaftet
        werden muss, um den Lebensunterhalt zu sichern.&lt;/p&gt;  &lt;h4&gt;Umsatz-
        und Ertragsvorschau&lt;/h4&gt;  &lt;p&gt;Zu den wichtigsten, wohl aber auch
        schwierigsten Berechnungen im Rahmen der Gründungsplanung zählt
        die Umsatz- und Ertragsvorschau (Rentabilitätsvorschau). Wenn
        auch eine derartige Prognose naturgemäß mit Unwägbarkeiten
        behaftet ist, so sollten Sie durchaus in der Lage sein, die
        Erfolgschancen des Leistungsangebotes möglichst realistisch
        einzuschätzen. Bei der dafür notwendigen Ermittlung des
        Marktpotenzials und der Konkurrenz- und Standortanalyse können
        eigene Erfahrungen eingebracht oder auch erfahrene Fachleute
        (Unternehmensberater, Steuerberater, Bekannte mit
        Branchenkenntnis usw.) hinzugezogen werden. Über bestimmte
        Branchen, z. B. im Einzelhandel, liegen
        Betriebsvergleichsergebnisse vor, die Anhaltspunkte für die
        eigene Planung bieten können. Diese Informationsquellen können
        bei unserer Handelskammer oder den Fachverbänden erfragt werden.
        Zu berücksichtigen ist jedoch, dass die geschäftlichen
        Erwartungen mit den individuellen betrieblichen Kapazitäten
      übereinstimmen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Wenn der Lebensstandard gehalten und
        mindestens so viel verdient werden soll wie bisher in der
        Anstellung, müssen die Gewinne je nach Familienstand und
        persönlicher Steuerbelastung bis zu 50 Prozent höher liegen als
        das bisherige Nettogehalt, weil Unternehmer alle
        Sozialleistungen wie z. B. Rentenversicherung und
        Krankenversicherung allein zu tragen haben. Zu bedenken ist,
        dass die Gewinne nicht nur den Lebensunterhalt sicherstellen,
        sondern auch die Schuldentilgung und darüber hinaus die
        Substanzerhaltung sowie ein angemessenes Unternehmenswachstum
        ermöglichen sollen.&lt;/p&gt;  &lt;h4&gt;Liquiditätsplanung&lt;/h4&gt;  &lt;p&gt;Eine
        fundierte Liquiditätsvorschau zeigt die Zahlungsfähigkeit für
        einen bestimmten Zeitraum an. Die zu erwartenden Einnahmen sind
        den Ausgaben gegenüberzustellen (Monats- und
      Quartalsübersicht).&lt;/p&gt;  &lt;h4&gt;Kapitalbedarfs- und
      Finanzierungsplan&lt;/h4&gt;  &lt;p&gt;Eine solide Finanzierung ist die Basis
        für jeden Unternehmensaufbau. Gründlich zu bedenken ist daher
        zunächst, wie viel Geld gebraucht wird für: &lt;/p&gt;  &lt;ul&gt;
          &lt;li&gt;Investitionen wie z. B. Grundstück, Gebäude,
          Einrichtungen, Maschinen, Fahrzeuge&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;Warenlager,
          Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;gründungsspezifische
          Ausgaben wie z. B. Notar- und andere Gebühren,
        Einführungswerbung&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;Betriebsmittel, z. B.
        Anlaufkosten&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;Privatbedarf zur Überbrückung der ersten
        Phase&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;  &lt;p&gt;Nach Ermittlung des Finanzbedarfs ist zu
        überlegen, welche »Bausteine« zur Finanzierung des Vorhabens in
        Betracht kommen. Die entscheidende Grundlage dafür bilden die
        Eigenmittel. Sie müssen in angemessenem Umfang eingesetzt
        werden, um eine solide und krisenfeste Finanzierung zu
      erreichen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Der Investitionsbedarf und auch ein Teil des
        Betriebsmittelbedarfs sollten durch Eigenkapital und/oder
        längerfristiges Fremdkapital (Bankkredite, öffentliche Kredite)
        finanziert werden. Zu prüfen ist, ob vorteilhafte staatliche
        Finanzierungshilfen (Darlehen, Zuschüsse, Bürgschaften) in
        Anspruch genommen werden können (s. Kapitel 4). Benötigt werden
        ausreichende kurzfristige Finanzmittel (Kontokorrentkredite).
        Erfahrungsgemäß sollte die Kreditlinie nicht zu niedrig
        angesetzt werden, da sonst Liquiditätsschwierigkeiten entstehen
        können. Eine ausreichende Reserve für den privaten
        Lebensunterhalt muss eingeplant werden, bis der neue Betrieb
        ausreichende Erträge abwirft.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Das erforderliche
        Fremdkapital kann von Banken und Sparkassen zur Verfügung
        gestellt werden. Da deren Konditionen voneinander abweichen
        können, sollte man Vergleiche anstellen. Es empfiehlt sich
        jedoch, zunächst die eigene Hausbank anzusprechen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt; &lt;/p&gt;
        &lt;h1&gt;Vorteile der Businessplanvorlage in der
        Unternehmenswerkstatt Deutschland (UWD)&lt;/h1&gt;  &lt;p&gt; &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Nutze
        die kostenfreie Businessplanvorlage der Unternehmenswerkstatt
        und profitiere von&lt;/p&gt;  &lt;ul&gt;  &lt;li&gt;Einer Vorlage, die die
          Anforderung einer Bank oder der Agentur für Arbeit für den
          Gründungszuschuss erfüllt.&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;Einen Leitfaden, der bei
          der Erstellung des Businessplans unterstützt.&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;Einen
          persönlichen Experten der mit Rat und Tat zur Seite
        steht.&lt;/li&gt;  &lt;li&gt;Die Möglichkeit aus der UWD heraus bei Ihre
          regionalen Bürgschaftsbank eine Finanzierungsanfrage zu
          stellen&lt;br /&gt;   &lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;  &lt;div
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    <dc:creator>Admin UWD</dc:creator>
    <dc:date>2023-06-07T15:06:00Z</dc:date>
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